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Menschenrechtsbeauftragte fordert bessere Katastrophenvorsorge

Nach dem Hochwasser 2021, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe, Bärbel Kofler (SPD), fordert eine bessere weltweite Katastrophenvorsorge. Man müsse gemeinsam und entschlossen Naturkatastrophen vorbeugen, sagte sie am Mittwoch.

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„Ich wünsche mir, dass die neue Bundesregierung hierbei eine führende Rolle einnimmt.“ Seit Langem sei klar: „Überall nehmen Zahl und Intensität von Extremwetterereignissen zu, auch als Folge des Klimawandels.“ Gerade aus der „unteilbaren Verantwortung, den Klimawandel aufzuhalten“, sei gemeinsames Handeln unabdingbar, so die SPD-Politikerin. In drei Bereichen will Kofler besonders nachbessern: „Erstens das Verständnis des Katastrophenrisikos und das frühzeitige Erkennen von Gefahren, zweitens das Verständnis davon, wie sich Katastrophen gegenseitig bedingen, überlagern und verstärken und drittens die Vorsorge und Vorbereitung auf den Katastrophenfall.“

Foto: Nach dem Hochwasser 2021, über dts Nachrichtenagentur

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1 Kommentar

  1. W. Lorenzen-Pranger
    13. Oktober 2021 um 14.17

    Umweltschutz, vor allem der Einsatz erneuerbarer Energien, muß ab SOFORT oberste Priorität erhalten, vor allem die Solarenergie. Hier weiter unten eine Studie, die aufzeigt, wie einfach das ginge – würde man nicht, verlogenerweise, immer wieder das Herstellerland China mit Handelsbeschränkungen usw. ausgrenzen. Wer selbst Menschenrechtsverletungen in riesigem Ausmaß begeht, wie die Europäer (Flüchtlinge in Griechenland und anderswo), sollte über das Uigurenproblem vielleict nicht schweigen, aber erstmal mit menschlicherem Handeln selbst überzeugen – und wer großartige Technologien ohne Not aus der gab wie Deutschland,muß dann eben im Ausland einkaufen, eben in China.

    https://www.geo.de/wissen/sonnenstrom-von-daechern-koennte-globalen-elektrizitaetsbedarf-decken-30812918.html