Gewalttat von Aschaffenburg: GdP will weitere Befugnisse für Polizei

Polizei (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Nachdem am Mittwoch in Aschaffenburg ein Kind und ein Erwachsener mutmaßlich durch einen ausreisepflichtigen Mann afghanischer Staatsangehörigkeit getötet sowie zwei weitere Menschen schwer verletzt worden sind, hat der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) für die Bundespolizei, Andreas Roßkopf, neue Kompetenzen für die Polizei gefordert. „Aschaffenburg ist ein echtes Drama und eine Katastrophe“, sagte Roßkopf der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). „Es ist klassisches Versagen der Verantwortlichen.“

Jetzt müsse etwas passieren. „Kompetenzen für die Polizeien, technische Aufrüstung und konsequentes Abschieben von Menschen, welche auffällig und Straftäter sind“, forderte Roßkopf. „Schluss mit Worthülsen der Politik.“

Anzeige

dts Nachrichtenagentur

Foto: Polizei (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Mehr aus diesem Ressort
NachrichtenHubertz: Staatliche Wohnungsbaugesellschaft soll 2027 startenNachrichtenHubertz stellt sich in SPD-Führungsdebatte hinter KlingbeilNachrichtenCDU-Fraktion protestiert gegen Verschiebung des Rentenpakets
StartseiteKommentieren
Weitere Artikel
NiedersachsenApotheker erwarten keine Engpässe bei Grippemitteln und AntibiotikaNachrichtenGrüne wollen mehr Sicherungsmechanismen für BundestagNachrichtenJüdische Studenten erhalten nach Blockade in Halle MorddrohungenSportFreiburg startet mit Sieg gegen Jablonec in die Conference LeagueNachrichtenBundestag stimmt für Erhöhung der TabaksteuerSportEuropa League: Besiktas Istanbul schlägt Hoffenheim

Anzeige

StellenmarktJobs in OldenburgAktuelle Stellenangebote aus Oldenburg und der Region.LokalesNachrichten aus OldenburgAlle Meldungen aus der Stadt auf einen Blick.Immer informiertWhatsApp-KanalDie wichtigsten Nachrichten direkt aufs Handy.MenschenOldenburger/in des MonatsJeden Monat ein besonderes Gesicht der Stadt.
Im FokusTopthemenKramermarktUOdMVerkehr
Social MediaFolge unsFacebookInstagramYouTubeTikTok