Forsa: Union stürzt ab – SPD legt deutlich zu

Armin Laschet, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Union ist in der neuesten Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa abgestürzt. Laut der Erhebung für RTL und n-tv, die am Mittwochmorgen veröffentlicht wurde, kommen CDU/CSU nur noch auf 23 Prozent – drei Prozentpunkte weniger als in der Vorwoche.

Die SPD gewinnt unterdessen drei Prozentpunkte und erreicht mit 19 Prozent den besten Wert seit April 2018. Die FDP verliert einen, die Linke gewinnt einen Prozentpunkt. Für die Grünen, die AfD und die sonstigen kleineren Parteien ändert sich nichts. Die FDP kommt demnach auf zwölf Prozent, die Linke auf sieben Prozent, die Grünen auf 20 Prozent, die AfD auf zehn Prozent und die Sonstigen auf neun Prozent.

Anzeige

Die Zahl der Nichtwähler und Unentschlossenen liegt mit 26 Prozent über dem Anteil der Nichtwähler bei der Bundestagswahl 2017 (23,8 Prozent). Bei der Kanzlerpräferenz kann SPD-Kandidat Olaf Scholz gegenüber der Vorwoche fünf Prozentpunkte hinzugewinnen. Unionskanzlerkandidat Armin Laschet verliert nochmals drei Prozentpunkte, auch Grünen-Kandidatin Annalena Baerbock erzielt zwei Prozentpunkte weniger als vor einer Woche. Wenn die Deutschen ihre Kanzlerin oder ihren Kanzler direkt wählen könnten, würden sich laut Forsa derzeit 26 Prozent für Scholz, 16 Prozent für Baerbock und 12 Prozent für Laschet entscheiden.

Für die Erhebung wurden vom 3. bis 9. August insgesamt 2.509 Personen befragt.

Foto: Armin Laschet, über dts Nachrichtenagentur

Mehr aus diesem Ressort
NachrichtenBundesnetzagentur: Gasspeicher-Füllziel nicht mehr erreichbarNachrichtenDax weiter leicht im Plus – Zurückhaltung vor Fed-EntscheidNachrichtenSpritpreise erreichen erneut neue Höchststände
StartseiteKommentieren
Weitere Artikel
NachrichtenPrien und Hubig unterstützen EU-Pläne für Social-Media-AltersgrenzeSportDFB-Generalsekretär verschärft Kritik an InfantinoNachrichten25 Jahre Haft für Kosovos Ex-Präsident Thaci wegen KriegsverbrechenNachrichtenSPD-Spitze lädt frühere Parteivorsitzende zu Beratungen einNachrichtenCDU-Ministerpräsidenten stellen sich hinter den KanzlerNachrichtenUnion drängt auf nationalen Jugendschutz im Netz

Anzeige

StellenmarktJobs in OldenburgAktuelle Stellenangebote aus Oldenburg und der Region.LokalesNachrichten aus OldenburgAlle Meldungen aus der Stadt auf einen Blick.Immer informiertWhatsApp-KanalDie wichtigsten Nachrichten direkt aufs Handy.MenschenOldenburger/in des MonatsJeden Monat ein besonderes Gesicht der Stadt.
Im FokusTopthemenKommunalwahl 2026UOdMVerkehrFilmfest
Social MediaFolge unsFacebookInstagramYouTubeTikTok