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Familienunternehmer kritisieren Koalitionsausschuss-Beschlüsse

Koalitionsvertrag 2018-2021 wird unterschrieben, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Familienunternehmer haben die jüngsten Beschlüsse des Koalitionsausschusses zur Besserstellung der Landwirte und anderer Gruppen scharf kritisiert. „Der Haushaltsüberschuss, der aus nicht abgeflossenen Investitionsmitteln besteht, wird nun verwendet, um unzufriedene Wählergruppen zurückzukaufen: was der SPD die Grundrentner sind, sind für die Union die Landwirte“, sagte Familienunternehmer-Präsident Reinhold von Eben-Worlée der „Rheinischen Post“ (Freitagsausgabe). „Das wirkt wie Panik.“

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Von Eben-Worlée warnte die Koalition davor, die Schwarze Null im Haushalt oder die Schuldenbremse für mehr Investitionen auszuhebeln. „Es darf auf gar keinen Fall schuldenfinanzierte Investitionen geben. Unser Land steckt nicht in einer Rezession und unser Bundeshaushalt hat riesige Überschüsse“, sagte der Chef des Verbandes der Familienunternehmer.

Foto: Koalitionsvertrag 2018-2021 wird unterschrieben, über dts Nachrichtenagentur

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