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Deutsche Autoindustrie bei Wettbewerb in China „zuversichtlich“

Straßenverkehr in Peking, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, hat sich „zuversichtlich“ über den Wettbewerb in China geäußert. Dass der Absatz dort im vergangenen Jahr eingebrochen sei, habe hauptsächlich an erschwerten Produktionsbedingungen gelegen, sagte sie dem Sender Phoenix.

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Diese seien der Pandemie sowie der Halbleiter-Krise geschuldet. „Insofern nehmen wir den Wettbewerb um den chinesischen Markt sehr engagiert an und geben den keinesfalls verloren“, so Müller. Deutschland sei „Europameister bei der Elektromobilität“, so die VDA-Chefin. Es müsse aber gemeinsam mit der Europäischen Union auch seine „Hausaufgaben“ machen.

Der Grund für verzögerte Produktion liege vor allem an dem mangelnden Zugang zu Rohstoffen, hier seien fehlendes Handelsabkommen der Grund. Müller lobte den neuen „European Chip Act“, mit dem die EU die Halbleiterproduktion in Europa nun fördern will. In Deutschland müsse sich das Tempo beim Bauen von Ladestationen für Elektroautos versiebenfachen, damit man bis 2030 die geplante Zahl von einer Million erreiche. Außerdem hoffe sie darauf, dass autonomes Fahren bald erprobt werden könne.

So könnten die deutschen Autobauer im Bereich der Digitalisierung aufholen.

Foto: Straßenverkehr in Peking, über dts Nachrichtenagentur

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1 Kommentar

  1. W. Lorenzen-Pranger
    9. Februar 2022 um 13.10

    „…sowie der Halbleiter-Krise geschuldet…“ 4

    Halbleiter kommen doch gerade aus China. Warum nicht hier vorproduzieren und dort fertigstellen?
    Wie sagte ein Deutscher, der vom „Siliconvalley“ aus beruflichen Gründen nach China abgewandert war? “ Worauf ich in den USA nach einer Bestellung mindestens vierzehn Tage warte, hole ich mir in in einer chinesischen Stadt in einer halben Stunde vom Flohmarkt.“