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Bericht: Bund und Länder planen 2G-Plus für Restaurant-Besuche

2G-Regel, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bund und Länder wollen die 2G-Plus-Regel voraussichtlich ab 15. Januar bundesweit ausweiten. Das berichtet das Portal „Business Insider“ unter Berufung auf eine Beschlussvorlage für den Gipfel.

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Demnach müssen dann Genesene und Geimpfte für den Zugang zu Restaurants oder Cafes einen tagesaktuellen Test oder den Nachweis einer Booster-Impfung vorlegen. In Kultur- und Freizeiteinrichtungen bleibt die 2G-Regel bestehen. Zudem sind neue Quarantäne-Regeln geplant. Im Beschluss heißt es: „Künftig sollen diejenigen Kontaktpersonen, die einen vollständigen Impfschutz durch die Auffrischungsimpfung vorweisen, von der Quarantäne ausgenommen sein, dies gilt auch für vergleichbare Gruppen (frisch Geimpfte und Genesene etc.). Für alle Übrigen enden Isolation bzw. Quarantäne in der Regel nach zehn Tagen. Auch um den Herausforderungen für die kritische Infrastruktur Rechnung zu tragen, können sie sich nach einer nachgewiesenen Infektion oder als Kontaktperson nach sieben Tagen durch einen PCR- oder zertifizierten Antigen-Schnelltest „freitesten“ (mit Nachweis).“

Für Schüler soll eine Sonderregel gelten. So heißt es im Beschluss: Für Schüler sowie Kinder in den Angeboten der Kinderbetreuung kann die Quarantäne als Kontaktperson bereits nach fünf Tagen durch einen PCR- oder Antigenschnelltest beendet werden, da sie in serielle Teststrategien eingebunden sind.

Foto: 2G-Regel, über dts Nachrichtenagentur

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