Bauernpräsident: Ampel gibt „desolates Bild“ ab
Der Präsident des Deutschen Bauernverbands, Joachim Rukwied, geht hart mit der Ampel ins Gericht. „Insgesamt gesehen gibt diese Bundesregierung wegen der ständigen Streitereien ein desolates Bild ab“, sagte Rukwied zu „Ippen-Media“.
„Das schadet unserem Land, sowohl innenpolitisch als auch außenpolitisch.“ Angesichts der momentanen Unstimmigkeiten innerhalb der Koalition sagte der Bauernpräsident, der auch Mitglied der CDU ist: „Dieser Dauerstreit muss ein sofortiges Ende haben oder die Koalition muss beendet werden.“
Gleichzeitig fordert Rukwied mehr Engagement in der Landwirtschaftspolitik. „Die Bundesregierung hat zwar auf die Bauernproteste reagiert, aber da muss noch deutlich mehr kommen.“ Seine Forderung: „Wir benötigen einen echten Bürokratieabbau, brauchen Zukunftsperspektiven für die Landwirtschaft, im Besonderen für die Tierhaltung.“ Auch die „Wiederherstellung der Wettbewerbsfähigkeit im europäischen Binnenmarkt“ sei zwingend erforderlich.
dts Nachrichtenagentur
Foto: Olaf Scholz und Ampel-Minister (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
SportKane gewinnt erstmals Ballon d`Or
NachrichtenVon Lucke: Merz ist Suche nach Steinmeier-Nachfolge entglitten
NachrichtenJurist zweifelt Dobrindts Investitionsschutzgesetz an
NachrichtenUS-Börsen legen zu – Ölpreis sinkt deutlich
NachrichtenLufthansa-Chef verteidigt Sparkurs an Bord
NachrichtenFratzscher kritisiert Audi-Chef für Trump-Auftritt
