Nachrichten

Baldige Kultusminister-Präsidentin plädiert für offene Schulen

Corona-Hinweis an einer Schule, über dts Nachrichtenagentur

Potsdam (dts Nachrichtenagentur) – Die künftige Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Brandenburgs Bildungsministerin Britta Ernst (SPD), plädiert in der Debatte um eine mögliche Verlängerung der Schulschließungen für eine möglichst frühe Öffnung: „Die Kultusministerkonferenz ist natürlich dafür, dass Schulen offen sind. Kinder haben das Recht auf Bildung und soziale Teilhabe“, sagte sie dem „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe).

Anzeige

Dennoch müsse es „immer eine Gesamtabwägung vor allem mit dem Schutz der Gesundheit geben“. Die Schulen hätten einen Beitrag zur Reduzierung der Kontakte geleistet. „Die Frage, wie es im Januar weitergeht, wird Anfang der Woche vor dem Hintergrund des dann bekannten Pandemiegeschehens erneut abgewogen werden.“ Ernst übernimmt Anfang 2021 die Präsidentschaft der Kultusministerkonferenz von der rheinlandpfälzischen Kultusministerin Stefanie Hubig (SPD).

Foto: Corona-Hinweis an einer Schule, über dts Nachrichtenagentur

Vorheriger Artikel

EU bestellt 100 Millionen weitere Impfdosen von Biontech und Pfizer

Nächster Artikel

Berlin schließt erstes Impfzentrum wieder

Keine Kommentare bisher

Einen Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.