Kultur

Kulturetage: Neuer Ostflügel feierlich eröffnet

Oberbürgermeister Jürgen Krogmann überbrachte die Glückwünsche der Stadt Oldenburg an die Kulturetage.

Oberbürgermeister Jürgen Krogmann überbrachte die Glückwünsche der Stadt.
Foto: Claudia Ellebrecht

Anzeige

LzO Neukunden

Oldenburg (ce/am/pm) – Die Kulturetage feierte am Dienstag die offizielle Einweihung des frisch renovierten Ostflügels. Insgesamt sind zirka 1000 Quadratmeter umgebaut worden: „Das Kreativ:LABOR“, das Cine k, das „Studio“ (ehemaliges Theater k) und das Foyer k. Der Hof wird jetzt mit alten Ausleger-Wandlampen bestrahlt.

Nach einem Begrüßungssekt im neu gestalteten „Foyer k“ ging es ins ebenfalls neue „Studio“, wo Bernt Wach als Geschäftsführer der Kulturetage sowie Oberbürgermeister Jürgen Krogmann zu Wort kamen. Letzter dankte vor allem dem Land, das keinen Vertreter zur Eröffnung geschickt habe, „aber das Geld ist uns eh lieber“. Im Anschluss würdigte Wach allen Beteiligten, unter anderem der Architektin Andrea Geister-Herbolzheimer, die schon häufiger für die Kulturetage tätig war, und dem Bauleiter Jörg Meißner, der einen Büchergutschein bekam – mit der Auflage, ein Vorlesebuch für seine Tochter zu kaufen, um die umbaubedingte Abwesenheit wiedergutzumachen.

Die Kultur kam bei der offiziellen Einweihung des neuen Ostflügels der Kulturetage nicht zu kurz.

Die Kultur kam bei der offiziellen Einweihung nicht zu kurz.
Foto: Claudia Ellebrecht

Gedankt wurde auch den Bauarbeitern und Handwerkern, die bestimmt froh seien, „erst mal nicht wiederkommen zu müssen“. Im Anschluss gab es eine theatrale Führung in drei Gruppen durch die neuen Räume, wie die sich ständig im Wandel befindenden Arbeits- und Gemeinschaftsräume des „Kreativ:LABOR“ und das bereits seit September 2015 wieder bespielbare und nun barrierefreie „Cine k“.

Investiert wurden für die Baumaßnahmen inklusive Brandschutz insgesamt 1,5 Millionen Euro. Finanziert wurde die Summe mit Mitteln der Stadt, des Landes und Eigenmittel der Kulturetage.

Vorheriger Artikel

Wohnungsbau bleibt zentrale Herausforderung

Nächster Artikel

Überfall: Polizei veröffentlicht Phantombilder