Film „Nur eine Frau“ über Femizid im KinOLaden

Der KinOLaden zeigt am Samstag den Film „Nur eine Frau“ über eine junge Berlinerin, die von ihrem Bruder getötet wird. Foto: Werkstattfilm
Der Film „Nur eine Frau“ von Sherry Hormann thematisiert einen Femizid und erzählt die Geschichte der jungen Berlinerin Aynur. Der KinOLaden in Oldenburg zeigt den Film am Samstag.
Im KinOLaden an der Wallstraße 24 läuft am Samstag, 5. September, um 15 Uhr der Film „Nur eine Frau“ von Sherry Hormann. Im Mittelpunkt steht Aynur, die in Berlin von ihrem Bruder Nuri auf offener Straße erschossen wird. Der Film erzählt ihre Geschichte aus ihrer eigenen Perspektive. Er zeigt, wie sie sich aus einer gewalttätigen Ehe löst und gegen die Erwartungen ihrer Familie ein selbstbestimmtes Leben führen will.
Aynur zieht mit ihrem fünfjährigen Sohn Can in eine eigene Wohnung, beginnt eine Lehre und baut sich ein neues Leben auf. Zugleich verschärfen sich die Konflikte mit ihrer Familie. Ihre Brüder bedrohen und beleidigen sie zunehmend. Schließlich wird Aynur von ihrem Bruder getötet.
Weitere Informationen gibt es unter www.werkstattfilm.de.
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