Kultur

Leiter des Stadtmuseums verlässt die Stadt

Dr. Andreas von Seggern verlässt das Stadtmuseum Oldenburg.

Dr. Andreas von Seggern.
Foto: Anja Michaeli / OOZ / Archiv

Oldenburg (am/pm) Der Leiter des Oldenburger Stadtmuseums, Dr. Andreas von Seggern, wird die Stadt Oldenburg auf eigenen Wunsch verlassen. Der promovierte Historiker war 2012 Leiter des Stadtmuseums geworden. Von Seggern wird dem wissenschaftlichen Beirat des Stadtmuseums angehören und damit die inhaltliche Gestaltung des Museums weiter mitgestalten können.

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Oberbürgermeister Jürgen Krogmann dankt Andreas von Seggern für eine engagierte Arbeit. „Zuletzt hat er als Projektleiter für das neue Stadtmuseum eine zentrale Aufgabe übernommen. Ich freue mich sehr, dass uns sein Wissen bei der Umsetzung des Museumsprojektes auch weiterhin zur Verfügung steht.“ Von Seggern habe mit seiner Arbeit wichtige Schwerpunkte im Ausstellungsbereich und in der grundlegenden Neuordnung der Sammlungen gesetzt. Zu den erfolgreichsten Ausstellungen seiner Amtszeit gehören unter anderem „1913“, die „Duckomenta“ in den Historischen Villen sowie eine Retrospektive mit Werken von Michael Ramsauer. Von Seggern wird die Stadt zum 30. Juni verlassen.

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1 Kommentar

  1. W. Lorenzen-Pranger
    1. März 2019 um 11.26

    Ach du liebe Zeit – auch die „Duckomenta“? Was hatten diese technisch nachlässig gestalteten BIldchen denn nur zwischen historischen Möbeln zu suchen? Entschuldigung, ich hab das mal studiert und kann das also sehr wohl beurteilen: Die waren schlecht und mit „heißem Pinsel“ gemalt, Von ausgereifter Technik keine Spur – und wer weiß, wie sowas schnell entsteht, der weiß auch daß diese Kaufhaus-„Gemälde“ in einem Museeum nicht zu suchen hatten.
    Fazit – nochmal: Was tut „Malen nach Zahlen“, vielmehr wars wirklich nicht, im Museum – oder sollte das den Sachverstand gewisser Museumsmacher auf die Schippe nehmen und denunzieren? DAS wäre meinem guten Bekannten aus göttinger Zeiten und Kollegen im Kunstmarkt-Komitee Göttingen, Dr. Ewald Gäßler, sehr wahrscheinlich nie passiert.