Schulze weist AfD-Briefwahl-Vorwürfe zurück
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) weist die Vorwürfe der AfD gegen die Briefwahl scharf zurück und warnt vor einer Destabilisierung des Staates.
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) weist die Vorwürfe der AfD gegen die Briefwahl scharf zurück und warnt vor einer Destabilisierung des Staates.
Laut ZDF-„Politbarometer“ können AfD und BSW vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zulegen: Die AfD käme auf 41 Prozent, das BSW auf 4 Prozent – für einen Einzug ins Parlament würde es damit weiterhin nicht reichen.
Der Vorsitzende der CDU-Landesgruppe im Bundestag, Sepp Müller, sieht die Verantwortung zur Regierungsbildung nach der Landtagswahl am kommenden Sonntag bei der AfD.
Kanzler Merz absolvierte vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt seinen zweiten und letzten „Wahlkampftermin“ im Land. Im Chemiepark Leuna traf er sich am Donnerstag unter Ausschluss der Öffentlichkeit mit Ministerpräsident Schulze und Unternehmensvertretern.
Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, läge die AfD laut neuer Infratest-Umfrage mit 27 Prozent weiter klar vorn – hat damit aber einen Prozentpunkt weniger als Anfang August.
Der AfD-Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, sieht keinen Widerspruch zwischen dem Lebensstil seiner Parteichefin Alice Weidel und dem Familienbild im Wahlprogramm der AfD.
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Halle-Dessau sorgt sich um das internationale Ansehen Sachsen-Anhalts. Weltoffenheit sei ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, sagte Hauptgeschäftsführer Thomas Brockmeier – das Land müsse für Investoren, Fachkräfte und Wissenschaftler attraktiv bleiben.
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Heiner Wilmer, hat wenige Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt davor gewarnt, die AfD zu wählen.
Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) innerhalb der Gewerkschaft Verdi beobachtet eine deutliche Zunahme der gegen Medienschaffende gerichteten Übergriffe und Behinderungen auf AfD-Veranstaltungen in Sachsen-Anhalt.
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze räumt Versäumnisse im CDU-Wahlkampf gegen die AfD ein. Er und seine Partei hätten die AfD und deren emotionalisierenden Wahlkampf „ein bisschen unterschätzt“, sagte er im Tagesspiegel-Podcast „Im Osten“.
Wenige Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt macht sich mehr als die Hälfte der Deutschen Sorgen um den Zustand der Demokratie, sollte die AfD dort die absolute Mehrheit der Mandate erringen.
In Mecklenburg-Vorpommern zeichnet sich gut zweieinhalb Wochen vor der Landtagswahl am 20. September eine schwierige Regierungsbildung ab.
Das Verwaltungsgericht Göttingen hat den Eilantrag eines nicht zur Bürgermeisterwahl zugelassenen AfD-Kandidaten abgelehnt.
AfD-Chef Tino Chrupalla wirft der Bundesregierung „Doppelmoral“ im Umgang mit dem Drohnenangriff von Leipzig vor. Ähnliche Konsequenzen habe er sich auch nach dem Nord-Stream-Anschlag der Ukraine gewünscht.
Die AfD bleibt in der von Forsa gemessenen Wählergunst klar vorn. In der wöchentlichen Erhebung für die Sender RTL und ntv bleiben die Parteipräferenzen die fünfte Woche in Folge unverändert.