Zahl der Ukraine-Flüchtlinge in Deutschland 2023 kaum gestiegen
Die Zahl der Kriegsflüchtlinge, die aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind, ist im vergangenen Jahr nur noch leicht gestiegen. Das berichtet die „Neuen Osnabrücker Zeitung“ unter Berufung auf Angaben des Bundesinnenministeriums. Demnach waren zum Stichtag 25. Dezember 1.132.758 Menschen im Ausländerzentralregister registriert, die im Zusammenhang mit dem russischen Angriff …
Union stellt Demonstrationsrecht an „Nationalsymbolen“ infrage
Politiker von CDU und CSU stellen das Demonstrationsrecht an Bauten mit nationaler Symbolkraft infrage. „Wir erleben immer wieder den Missbrauch oder die Verächtlichmachung unserer Nationalsymbole wie des Brandenburger Tors zum Beispiel durch israelfeindliche Demonstranten oder Klima-Chaoten“, sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt den Zeitungen der „Mediengruppe Bayern“. „Viele unserer Nachbarn in Europa …
Bauernpräsident Rukwied kündigt neue Proteste an
Bauernpräsident Joachim Rukwied hat weitere Proteste wegen der von der Bundesregierung geplanten Streichung von Agrarsteuer-Vergünstigungen angekündigt. „Ab 8. Januar werden wir unseren mehr als berechtigten Protest gemeinsam mit anderen Berufsgruppen fortsetzen“, sagte Rukwied den Zeitungen der Mediengruppe Bayern. Zuvor werde der Verband den Weihnachtsfrieden wahren. Die Pläne der Ampel-Koalition sind …
Wetterdienst bestätigt: 2023 wärmstes Jahr seit Messbeginn
2023 war in Deutschland das wärmste seit Messbeginn im Jahr 1881. Das bestätigte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Freitag, nachdem manche Experten dies schon in den letzten Tagen ausgerechnet hatten. Im Gegensatz zu den früheren warmen Jahren, die oft von Trockenheit und Hitzewellen geprägt waren, dominierten 2023 eher feucht-warme Bedingungen …
Virchowbund droht noch längeren Ärztestreik im Januar an
Der Bundesvorsitzende des Virchowbundes, Dirk Heinrich, hat noch längere Praxisschließungen im Januar angedroht, sollten die Ärzte mit Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) bei einem geplanten Gipfel am 9. Januar nicht zu einer Verständigung kommen. „Ab dem 2. Januar werden die Ärzte wieder wie gewohnt für ihre Patienten da sein“, sagte Heinrich …
Lauterbach gewinnt Wette bei Leverkusener Meisterschaft
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) wünscht sich in der Fußball-Bundesliga Bayer Leverkusen als neuen Deutschen Meister. „Die Ära Bayern München braucht endlich den Abpfiff“, sagte der Bundestagsabgeordnete, dessen Wahlkreis auch Leverkusen beinhaltet, der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe). „Außerdem gewinne ich dann eine Wette.“ Wenn Bayer den Titel erreichen würde, freue er sich …
Hochwasserlage verschärft sich lokal weiter
Die Hochwasserlage in Niedersachsen, Thüringen und weiteren betroffenen Regionen bleibt weiterhin sehr angespannt. Der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschafts, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) teilte am Dienstag mit, es seien war in den nächsten zwei bis drei Tagen voraussichtlich „keine weiteren hochwasserrelevanten Niederschläge zu erwarten“, trotzdem verschärfe sich die Lage lokal weiter. …
Zahl der Zwangsversteigerungen steigt
Die Zahl der geplanten Zwangsversteigerungen in Deutschland steigt. Das zeigt eine Auswertung der aktuellen Terminankündigungen deutscher Amtsgerichte. Demnach waren um Weihnachten in den gängigen amtlichen Zwangsversteigerungskalendern rund 2.750 Termine für die kommenden Wochen und Monate angekündigt, gut elf Prozent mehr als vor einem Jahr. Allein im größten Bundesland NRW, in …
Hochwasserlage im Norden bleibt angespannt – Pegel könnten steigen
Die Hochwasserlage im Norden bleibt angespannt. Während mancherorts im Laufe des ersten Weihnachtsfeiertages die Höchststände erwartet werden, könnten die Pegel auch noch weiter steigen. So wird laut einer Prognose für den Pegel Schladen an der Oker im Laufe des Tages zunächst ein Rückgang erwartet, bevor die Wasserstände am Dienstag wieder …
Hochwasserlage in Deutschland verschärft sich
In mehreren Teilen Deutschlands verschärft sich die Hochwasserlage zu Weihnachten immer weiter. Hochwasserwarnungen gab es bis Sonntag aus fast allen Bundesländern, stark betroffen waren unter anderem Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie Bayern. Hintergrund sind die heftigen Schnee- und Regenschauer der vergangenen Tage, die für immer weiter steigende Pegelstände …
