Rüstungskonzern Elbit plant neue Standorte in Deutschland

Foto: via dts Nachrichtenagentur
Der israelische Rüstungskonzern Elbit will stark in Deutschland investieren.
„Wir wachsen in Deutschland auf weit über 1.000 Mitarbeiter in den nächsten drei Jahren und planen, bis zu acht neue Standorte über die nächsten Jahre zu eröffnen“, sagte Marian Rachow, CEO der deutschen Elbit-Tochterfirma, der „Zeit“.
Der unter anderem auf Funk- und Sensortechnik spezialisierte Konzern übernahm 2007 den deutschen Funkgerätehersteller Telefunken in Ulm. 2020 wurde die deutsche Tochter offiziell in Elbit Systems Deutschland umbenannt. Größter Anteilseigner ist der israelische Großinvestor Michael Federmann, dessen Familie aus Sachsen stammt und in den 1930er-Jahren vor den Nationalsozialisten aus Deutschland fliehen musste.
„Das Ziel ist, gemischte Entwicklungsteams zu haben, die in Deutschland, aber vielleicht sogar in Israel arbeiten“, sagte Rachow mit Blick auf die Entwicklungspläne für den deutschen Markt. Der frühere Chief of Staff bei Airbus Defence and Space leitet seit April 2025 Elbit Deutschland.
NachrichtenSchnieder lehnt AfD-Verbotsprüfung ab
SportCL: Bayern schlägt Bodö/Glimt – Leipzig verliert in Como
NachrichtenUS-Börsen lassen nach – US-Konjunktur zeigt sich robust
NachrichtenKanzlertausch-Debatte: SPD verlangt Klarheit von Union
NachrichtenUniper lobt Richtung der Energiepolitik
NiedersachsenIG Metall fordert VW-Chef zu Wiederherstellung von Vertrauen auf


1 Comment
Christ
8. September 2026 @ 19.50
Das liegt an die jetzige dumme Kriegsverbrecherische Politik. Pfui Deutschland