Neue Partei gegründet: PGM will bei Kommunalwahl 2026 antreten

Der Bundesvorstand der PGM bei der Gründungsversammlung am 16.05.2026 in Oldenburg (v.l.n.r. Sven Barger, Marco Mertens, Lukas Graff, Nico Jirsa, Cora Jirsa, Paul Klopstock, Eric Welscher).
Foto: PGM
Oldenburg (jvs/pm/ki) In Oldenburg hat sich die Partei für Gerechtigkeit und Menschlichkeit (PGM) gegründet. Zwölf Gründungsmitglieder verabschiedeten am Samstag Satzung und Grundsatzprogramm und wählten den ersten Bundesvorstand. Zum Bundesvorsitzenden bestimmten sie Nico Jirsa. Noch am selben Abend folgte die Gründung des Landesverbandes Niedersachsen. Der Parteisitz ist Oldenburg.
Die PGM nennt soziale Gerechtigkeit, ökologische Verantwortung und eine „Demokratie von unten“ als programmatische Grundlage. „Zwischen globalen Krisen, rasanter Digitalisierung und bürokratischen Hürden ist das Wichtigste verloren gegangen – der Mensch. Wir wollen Politik wieder menschlich machen“, sagt Jirsa zur Gründungsmotivation.
Kommunalwahl 2026 als erstes Ziel
Als konkrete Ziele nennt die Partei die Teilnahme an der Kommunalwahl 2026 in Oldenburg sowie die Landtagswahlen 2027 in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.
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