Oldenburg

Oldenburger Marathon mit Teilnehmerrekord

Rund 6000 Läuferinnen und Läufer werden zum Oldenburg-Marathon erwartet.

Rund 6000 Läuferinnen und Läufer werden zum Oldenburg-Marathon erwartet.
Foto: S. Bley / Oldenburg Marathonverein

Oldenburg (pm) Seit nun mehr neun Jahren findet der Oldenburg-Marathon rund um die Oldenburger Innenstadt statt – und der Lauf-Boom hält weiter an. 6000 Läuferinnen und Läufer gehen am Sonntag, 20. Oktober, wieder an den Start und stellen damit eine neue Bestmarke auf. Zwischen 9 und 13.30 Uhr fallen die Startschüsse der sechs verschiedenen Läufe. Dafür werden wieder zahlreiche Straßen gesperrt, die Notdienste und Krankenhäuser bleiben erreichbar.

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Die Königsdisziplin, der EWE-Marathon, startet in der Umlandgemeinde Wardenburg und führt dann von dort nach Oldenburg. Alle anderen Läufe starten in der Gartenstraße und führen nach wie vor über die Stadtstrecke rund um die erweiterte Oldenburger Innenstadt. Das Ziel für alle Läufe befindet sich auf dem Schlossplatz.

Nachmeldungen und Startunterlagen

Wer sich für den Oldenburg-Marathon noch nachmelden möchte, hat nur noch die Chance auf einige Restplätze. Die Nachmeldungen hierfür sind nur noch am Samstag, 19. Oktober, ab 11 Uhr in den Schlosshöfen möglich, und zwar für folgende Läufe: 5-Kilometer-Lauf, 10-Kilometer-Lauf, Staffel-Halbmarathon und Marathon. Allen bereits angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird empfohlen, sich ihre Startunterlagen ebenfalls bereits Samstag zwischen 11 und 18 Uhr im Erdgeschoss der Schlosshöfe abzuholen.

Verkehr

Während der Läufe werden zwischen 9 und 15 Uhr zahlreiche Straßen im Innenstadtbereich für den Autoverkehr gesperrt. Fußgängerinnen und Fußgänger und Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer können die Laufstrecke unter Rücksichtnahme auf die Läuferinnen und Läufer überall passieren.

Über diese Straßen führt der Verlauf der fünf Strecken des Oldenburg Marathons.

Über diese Straßen führt der Verlauf der fünf Strecken.
Grafik: Stadt Oldenburg

Für den Verkehr werden diese Durchlassstellen eingerichtet.

Für den Verkehr werden diese Durchlassstellen eingerichtet.
Grafik: Stadt Oldenburg

Rund 5000 Anliegerinnen und Anlieger sind betroffen und wurden per Postwurfsendung bereits vom Veranstalter informiert. Zum Erreichen anderer Stadtteile wird Autofahrerinnen und Autofahrern grundsätzlich empfohlen, während der Veranstaltung die Stadtautobahn zu benutzen.

Notdienste

Alle Notdienstpraxen, Notdienst-Apotheken und Innenstadtkrankenhäuser sind weiterhin durchgehend mit dem Auto erreichbar. Generell gilt hier ebenfalls, dass die Anfahrt über die Stadtautobahn empfohlen wird. Der Busverkehr wird während der Veranstaltung ebenfalls nur eingeschränkt verkehren, nähere Informationen gibt es unter www.vwg.de.

Aufhebung der Sperrung

Ab etwa 13.30 Uhr werden die Sperrungen unmittelbar hinter den letzten Läuferinnen und Läufern nach und nach wieder aufgehoben. Die letzte Aufhebung einer Straßensperrung erfolgt spätestens um 15 Uhr. Danach sind alle Straßen wie gewohnt befahrbar.

Diese Straßen werden während des Oldenburg Marathons gesperrt:

Alexanderstraße: 9 – 14 .30 Uhr
Am Stadtmuseum: 9 – 14.30 Uhr
Bürgerstraße: 9 – 14.30 Uhr
Donnerschwere Straße: 9 – 14.30 Uhr
Gartenstraße: 7 – 13.30 Uhr
Geberhof: 10.30 – 13.30 Uhr
Graf-Dietrich-Straße: 9 – 14.30 Uhr
Haarender: 9 – 15.00 Uhr
Hindenburgstraße: 9 – 15 Uhr
Junkerburg: 9 – 14.30 Uhr

Kasinoplatz: Sa. 18 – So. 16 Uhr
Lambertistraße: 9 – 14.30 Uhr
Lasiusstraße: 10 – 13 Uhr
Mühlenstraße: 9 – 10 Uhr
Nadorster Straße: 9 – 14.30 Uhr
Neue Donnerschwere Straße: 9 – 14.30 Uhr
Paradewall: 9 – 14.30 Uhr
Meterstraße: 9 – 14.30 Uhr
Pferdemarkt: 9 – 14.30 Uhr
Poststraße: 9 – 14.30 Uhr

Prinzessinnen: 10.30 – 13.30 Uhr
Ratsherr-Schulze-Str.: 9 – 15 Uhr
Ritterstraße: 9 – 10 Uhr
Roonstraße: 9 – 15 Uhr
Schießplatz: Sa. 17 – So. 16.30 Uhr
Schoßwall: 9 – 15 Uhr
Staulinie: 9 – 14.30 Uhr
Tappenbeckstraße: 9 – 15 Uhr
Theaterwall: 9 – 15 Uhr
Tirpitzstraße: 10 – 13.30 Uhr

1 Kommentar

  1. W. Lorenzen-Pranger
    19. Oktober 2019 um 12.06 — Antworten

    Es ist schlicht ein Unding einen ganzen Stadtkern für so eine Veranstaltung abzusperren, zumal die eben so gut irgendwo anders stattfinden kann. Meinetwegen können die im Schloßpark oder im Eversten-Holz im Kreis laufen bis zum Kollaps, aber den kompletten (!) innerstädtischen Verkehr inclusive Radler und Fußgänger wegen nichts zu sperren bzw, zu deregulieren, das geht nun mal gar nicht. Wann spielt der VFB denn endlich mal auf der Kreuzung Julius-Mosen Platz? Das wäre in etwa genau so schwachsinnig – und eigentlich kommt ja auch keiner im Ernst auf so eine Idee…

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