Kontrollaktion zur Fahrtüchtigkeit auf dem Hasporter Damm in Delmenhorst

Kontrollaktion zur Fahrtüchtigkeit auf dem Hasporter Damm in Delmenhorst

Foto: via dts Nachrichtenagentur

Im Stadtgebiet Delmenhorst hat die Polizei am Dienstag, 6. Oktober, eine Kontrollaktion mit dem Schwerpunkt Fahrtüchtigkeit durchgeführt. Das teilte die Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch mit.

Ziel der Maßnahmen war es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und insbesondere Fahrten unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen zu verhindern. Den Kontrollen war eine theoretische Fortbildung für die eingesetzten Kräfte vorausgegangen.

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Daran nahmen überwiegend Polizeischüler teil. Das erworbene Wissen konnten sie ab 17 Uhr unter Begleitung und Unterstützung erfahrener Einsatzkräfte der Polizeiinspektion in der praktischen Kontrolle anwenden.

Unterstützt wurde die Polizei dabei durch Angehörige des Hauptzollamts Bremen.

Ein besonderer Dank gilt dem Technischen Hilfswerk, Ortsverband Delmenhorst. Durch dessen Unterstützung, insbesondere bei der Ausleuchtung der Kontrollstelle, konnte die Kontrollaktion in diesem Umfang durchgeführt werden.

Auf dem Hasporter Damm wurde eine stationäre Kontrollstelle eingerichtet. Bis etwa 23 Uhr kontrollierten die Einsatzkräfte insgesamt 47 Fahrzeuge und 72 Personen.

Bei einem der 47 Fahrzeugführer stellten die Einsatzkräfte Anzeichen für eine mögliche Beeinflussung durch Drogen fest. Bei zwei Fahrzeugen bestand kein ausreichender Versicherungsschutz.

In beiden Fällen wurde die Weiterfahrt untersagt. Gegen die Fahrzeughalter wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Bei einem 25-jährigen Mann aus Celle fanden die Einsatzkräfte zudem eine kleine Menge Kokain. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Neben den festgestellten Straftaten ahndeten die Beamten mehrere Verkehrsordnungswidrigkeiten.

Kontrollen zur Überprüfung der Fahrtüchtigkeit bleiben ein wichtiger Bestandteil der polizeilichen Verkehrssicherheitsarbeit. Verkehrsunfälle, deren Ursache nicht selten im Einfluss von Alkohol oder Drogen liegt, können für die Betroffenen schwerwiegende Folgen haben.

Die Polizei wird daher auch künftig entsprechende Kontrollmaßnahmen durchführen, um die Zahl solcher Unfälle zu reduzieren und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen.

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