Innenstadt

Stadtfest: Auftakt mit Freibier bei Sonnenschein

Auch 2016 wird die Oldenburger Innenstadt währed des Stadtfestes zur Partymeile.

Oldenburg wird wieder zur Partymeile. Am Donnerstag beginnt das Stadtfest 2016.
Foto: OlDigitaleye

Oldenburg (am/pm) Da lacht sogar die Sonne, wenn am Donnerstag, 25. August, Oldenburgs Stadtfest in die 41. Runde geht. Bis zum 27. August verwandelt sich die Innenstadt in eine Partymeile. Mehr als 80 Livebands, unterstützt durch ein Dutzend DJs, treten auf 18 Bühnen auf. Bereits ab Mittwoch findet das Kochfestival „Kochen am Schloss“ statt. Erwartet werden bis zu 400.000 Besucher, die von Bühne zu Bühne und von Stand zu Stand wandeln.

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Fassbieranstich

Traditionell beginnt das Stadtfest am Donnerstag um 17 Uhr mit dem Fassbieranstich durch Oberbürgermeister Jürgen Krogmann und mit Freibier auf der Bühne am Marktplatz.

Gastronomie

Die meisten der 240 Verkaufsstände werden auch in diesem Jahr von den Oldenburger Innenstadt-Gastronomen belegt: So reicht die Palette an kulinarischen Spezialitäten von der klassischen Bratwurst über regionale, nationale und internationale Gerichte bis hin zu Gourmet-Köstlichkeiten. Im Mittelpunkt steht natürlich das äußerst vielfältige Musikprogramm, bei dem die verschiedensten Musikrichtungen von Rock und Pop über House oder Hip-Hop bis zum Ska oder Blues vertreten sind.

„Internationale Kulturbühne“

Besondere Beachtung findet die vor fünf Jahren eingeführte „Internationale Kulturbühne“ in der Langen Straße: Hier treten internationale Bands aus den USA, Schweden, Norwegen und anderen Ländern auf. Die gute Atmosphäre des Stadtfestes hat sich mittlerweile herumgesprochen, und viele Bands nutzen diese Bühne mittlerweile als Sprungbrett in den deutschen und europäischen Musikmarkt.

Programm für Kinder und Jugendliche

Auf dem Marktplatz findet am Samstag wieder der Streetdance-Contest statt und auf dem Schlossplatz gibt es parallel zu „Kochen am Schloss“ das traditionelle Kinder-Stadtfest (Samstag von 10 bis 18 Uhr). Aktionen zum Mitmachen, Eventmodule und ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm werden kostenlos angeboten.

„Kochen am Schloss“

Im vergangen Jahr fand zum 40. Stadtfest-Jubiläum erstmals parallel das Kochfestival „Kochen am Schloss“ (früher: „Oldenburg kocht“) auf dem Schlossplatz statt. Aufgrund des großen Besucherandrangs und durch Sponsoren unterstützt, kann auch in diesem Jahr wieder live gekocht werden: Zwölf Restaurants kreieren kleine Leckereien in weißen Pagoden unter einem riesigen, weißen Schirm, unter dem die Oldenburger gemeinsam essen, trinken und klönen können. Wie im Vorjahr beginnt „Kochen am Schloss“ bereits einen Tag vor dem Stadtfest, also am Mittwoch, 24. August, und läuft bis Samstagnacht.

Öffnungszeiten des Oldenburger Stadtfestes

Stadtfest Oldenburg

Donnerstag, 25. August: 11 bis 1 Uhr
Freitag, 26. August: 11 bis 2 Uhr
Samstag, 27. August: 11 bis 2 Uhr

„Kochen am Schloss“

Mittwoch, 24. August: 17 bis 0 Uhr
Donnerstag, 25. August: 11 bis 0 Uhr
Freitag, 26. August: 11 bis 0 Uhr
Samstag, 27. August: 11 bis 0 Uhr

Gut zu wissen

Beim Oldenburger Stadtfest Oldenburg und bei „Kochen am Schloss“ wird kein Eintritt erhoben. Weil das bei ähnlichen Veranstaltungen nicht mehr so ist, plädiert der Organisator nachdrücklich, keine Getränke mitzubringen, sondern sie bei den Gastronomen zu kaufen, die die Musik finanzieren. Das Mitbingen von Flaschen ist aus Sicherheitsgründen ohnehin verboten

Aktuelle Informationen und das gesamte Programm gibt es unter www.stadtfest-oldenburg.de.

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1 Kommentar

  1. Werner Lorenzen-Pranger
    26. August 2016 um 21.37

    Ganz schön große Töne für das seit 1980, so lange kenne ich es aus eigener Anschauung, „abgespeckteste“ Stadtfest. Selbst fliegende Händler sind ja mittlerweile schon im Vergleich zu Vorjahren eine Rarität. Viele Angebote sind gar nicht mehr da. Wie der Kultursommer auch wird hier eine Veranstaltung in Grund und Boden geritten – statt langzeitbewährte oldenburger Kreative einzubinden. Von Begriffen wie „cre8“ z.B. hat man in einer Werbeagentur (!) wie Marsen & Partner scheinbar noch nie gehört. Ein Klaus Enke als früherer Organisator rotierte wahrscheinlich im Grab, wüßte er was da alles schief läuft. Na ja, ihr wollt es ja nicht anders…