Oldenburg

Stadt Oldenburg erhält 126.000 Euro für Flüchtlinge

Die Stadt Oldenburg möchte Neuzugewanderten ein bedarfsgerechtes Bildungsangebot machen.

Die Stadt Oldenburg möchte Neuzugewanderten ein bedarfsgerechtes Bildungsangebot machen.
Foto: Anja Michaeli

Oldenburg (pm) Die Stadt Oldenburg hat eine Förderzusage zur Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte erhalten. Staatssekretär Thomas Rachel aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung überreichte die entsprechende Förderurkunde über 126.000 Euro an Sozialdezernentin Dagmar Sachse.

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„Die Integration der zu uns gekommenen Migranten durch Bildung stellt Herausforderungen an die Kommunen, an das Bildungsmanagement in Kreisen und Städten. Um die Neuzugewanderten durch Bildung zu integrieren, müssen alle Kräfte in den Kommunen gebündelt werden. Nötig ist jetzt ein koordiniertes, strategisch aufgestelltes, gemeinsames Handeln aller lokalen Bildungsakteure, dass durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung ermöglicht wird“, erklärte Rachel.

Das Amt für Jugend und Familie hatte einen entsprechenden Antrag im Rahmen des Förderprogramms „Kommunale Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte“ gestellt. „Mit der finanziellen Unterstützung des Bundesministeriums ist es nunmehr möglich, die bisherigen Bildungsangebote für Neuzugewanderte noch besser aufeinander abzustimmen. Wir gehen damit einen wichtigen Schritt in Richtung Integration der zu uns gekommenen Menschen“, betont Sachse. Mit den Bundesmitteln kann die Stadt eine weitere Personalstelle einrichten. Ziel ist es, das Bildungsangebot in der Stadt Oldenburg auf die Zielgruppe der Neuzugewanderten bedarfsgerecht zuzuschneiden und somit zur Integration in Gesellschaft und Arbeitsmarkt beizutragen.

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