Filmfest

Filmfest: 24 Stunden in Berlin

Jean Asselborn und Pasha Rafiy nahmen an der Filmpremiere in Oldenburg teil.

Jean Asselborn und Pasha Rafiy nahmen an der Filmpremiere in Oldenburg teil.
Foto: Anja Michaeli

Oldenburg (am/pm) Die Niedersächsische Landesvertretung Berlin und das Filmfest Oldenburg laden zu 24 Stunden „Internationales Filmfest“ in Berlin ein. Gezeigt werden ab 23. März, 19 Uhr, Filme Non-Stop, die bereits in Oldenburg liefen oder die einen starken Oldenburg Bezug haben. Der Eintritt ist frei.

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Mit von der Partie sind die Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse der Waldorf-Schule. Seit sechs Jahren begleiten sie das Filmfest und fahren nun auch nach Berlin. Die Landesvertretung Niedersachsens hat eigens für die Klasse Feldbetten aufgestellt, falls doch einer der Jugendlichen die gesamten 24 Stunden nicht durchhält.

Zum Auftakt wird nach den Eröffnungsreden der Film „Gaza Surf Club“ (D 2017), der am 30. März in den Kinos startet, gezeigt. Neben den Regisseuren Philip Gnadt und Mickey Yamine werden Produzent Andreas Schaap und Benny Theisen anwesend sein. Weitere Filme sind: „Hany“ (CZ 2014), „A Clockword Orange“ (UK/USA 1971), „Score (USA 1974) und „On the Set Score“, „A Scanner Darkly“ (USA 2006), „A Scanner Darkly“ (USA 2006), „The Punk Syndrome“ (FIN 2012), „Europe – 99euro-films 2 (D 2003), „Vrij“ (NL 2015), „Ferris macht blau“ (USA 1986), „Citizenfour“ (USA/D/UK 2014) und „Stander“ (ZA/CAN/D/UK 2003). Zum Abschluss steht „Foreign Affairs“ (LUX 2016) auf dem Programm. Die herausragende Dokumentation über das Leben und Wirken des luxemburgischen Außenministers Jean Asselborn wurde im vergangenen Jahr in Oldenburg gezeigt. Wie schon beim Internationalen Filmfest Oldenburg 2016 werden der Regisseur Pasha Rafiy und Jean Asselborn für Gespräche bereit stehen. Im Loop läuft zudem „Pippi außer Rand und Band“ (S 1970).

Weitere Informationen und Anmeldungen sind unter anmeldung.lv-niedersachsen.de zu finden

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