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Jade Hochschule startet neue Image-Kampagne

Präsident Prof. Dr. Manfred Weisensee und Anke Westwood stellten die neue Imagekampagne der Jade-Hochschule in Oldenburg vor.

Präsident Prof. Dr. Manfred Weisensee und Anke Westwood stellten die neue Imagekampagne der Jade-Hochschule vor.
Foto: Katrin Zempel-Bley

Oldenburg (zb) Die Jade Hochschule mit ihren Studienorten Oldenburg, Elsfleth und Wilhelmshaven möchte durch eine neue Werbekampagne noch mehr Aufmerksamkeit vor allem von Studierwilligen auf sich ziehen. Präsident Prof. Dr. Manfred Weisensee stellte sie jetzt in Oldenburg vor.

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„Besser studieren“ steht demnächst auf drei verschiedenen Fotomotiven, die an Litfaßsäulen, in Zeitungen, Zeitschriften, Flyern aber auch auf der Homepage, in sozialen Medien und auf Busflächen für die Jade Hochschule werben sollen.

Die Kampagne baut auf dem neuen Leitbild auf, das die Hochschulleitung mit Mitarbeitern und Studierenden in einem offenen Prozess entwickelt hat. Dabei haben sich fünf Attribute herausgeschält: innovativ, kompetent, vielfältig, kooperativ und zugewandt. „Diese fünf Jade-Werte bilden die Basis für die Kampagne. Daraus hat sich für uns der Slogan ‚Besser studieren‘ ergeben, eben Anspruch und Appell zugleich“, erläutert Anke Westwood, Sprecherin der Hochschule. Die Fotomotive seien authentisch, genau wie die Jade Hochschule. Deshalb seien auch Studierende der Hochschule abgelichtet, die Spaß an der Kampagne gehabt hätten und ihre Hochschule gerne unterstützen.

„Wir sind tatsächlich an allen Fronten innovativ“, betont Weisensee. „Wir treiben die digitale Bildung stark voran, was unter anderem für unsere Kompetenz spricht. Wir sind kooperativ, in dem wir im Rahmen von Kooperationen Neues entwickeln. Vielfältig sind nicht nur die Studierenden, die ganz unterschiedliche Bildungshintergründe haben, sondern auch die Lehrinhalte. Zugewandt sind wir auf der persönlichen Ebene, weil wir größten Wert auf die individuelle Betreuung der Studierenden legen“, erläutert er die Jade-Werte.

„Mit dem Slogan, der demnächst in der gesamten Region Weser-Ems, in Münster und bei Erfolg auch in Nordrhein-Westfalen zu entdecken sein wird, legen wir die Messlatte noch höher“, ergänzt Westwood und verweist auf kleine Studentengruppen, einen hohen Praxisbezug und eine intensive Betreuung der Studierenden durch Dozenten. Werbung, so sagt sie weiter, laufe subtil ab und sei wichtig, das würden Untersuchungen belegen.

Zwar orientieren sich die meisten Studierwilligen an Inhalten, doch wenn mehrere Hochschulen für sie in Frage kommen, ziehen andere Kriterien wie Mietpreise oder die Stadt selbst und eben das Image. Da sind sich Weisensee und Westwood sicher, kann die Jade Hochschule – nicht zuletzt wegen ihrer neuen Kampagne – auf jeden Fall punkten. Gegenwärtig sind rund 7600 Studierende an den drei Studienorten Oldenburg, Elsfleth und Wilhelmshaven eingeschrieben und die Hochschule sei gut ausgelastet. „Doch es gibt Fächer wie zum Beispiel Informatik mit ihren vier Schwerpunkten, die können weitere Studierende gut verkraften“, erklärt der Präsident.

In ein paar Monaten soll untersucht werden, ob und was die Kampagne bewirkt hat. Unter anderem werden alle Erstsemester befragt, wie sie auf die Jade Hochschule aufmerksam geworden sind. „Es gab mal eine Zeit, da spielten Eltern eine große Rolle. Heute sind es Jade-Botschafter, eben Menschen, die an der Hochschule gerne studiert haben und für sie werben“, sagt Weisensee. Wenn dann noch Angebot, Qualität und das neue Image stimmen, ist die Chance hoch, dass manch ein Studierwilliger die Jade Hochschule für sich entdeckt, ist er überzeugt.

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