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AfD fordert Friedensnobelpreis für Trump

via dts Nachrichtenagentur

Für den außenpolitischen Sprecher der AfD, Markus Frohnmaier, darf es bei dem Gewinner des Friedensnobelpreises nur eine Wahl geben: Donald Trump.

„Er hat sich den verdient. Es gibt kaum jemanden, der in den letzten Jahren innerhalb so kurzer Zeit so viele Probleme angepackt hat und teilweise dann auch tatsächlich zu Lösungen geführt hat wie Donald Trump“, sagte Frohnmaier am Freitag den Sendern RTL und ntv.

Dass bislang nur ein Teil des 20-Punkte-Plans Trumps angegangen wurde, stört den AfD-Politiker nicht: „Es ist ein Anfang, der Hoffnung macht. Wir können zuversichtlich sein, dass es in die richtige Richtung geht.“

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dts Nachrichtenagentur

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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5 Kommentare

  1. Marinesse
    10. Oktober 2025 um 9.23 — Antworten

    Hahaha – was für ein Witzbold, dieser Frohnmaier!

  2. Hans Wollner
    10. Oktober 2025 um 10.14 — Antworten

    Ein Präsident der im eigenen Land Krieg gegen seine Bevölkerung führt, der die Rohstoffe fremder Länder plündert, der das Verteidigungsministerium in Kriegsministerium umbenennt, vorgeschlagen hat die Palästinenser aus dem Gazastreifen umzusiedeln und daraus ein Luxusresort zu machen. Ein Präsident der ungeniert Menschen bedroht und erpresst wenn es nicht nach seinem Willen läuft. Geht es noch? Eine derart groteske Forderung lässt bezweifeln, dass bei dieser Partei noch ein Rest von gesundem Menschenverstand vorhanden ist. Aber woher soll der Wähler auch noch wissen, dass es um den Friedensnobelpreis für 2024 geht??

    • Markus
      10. Oktober 2025 um 14.10 — Antworten

      Bitte „umzusiedeln“ als das benennen, was es ist: Vertreibung und Deportation in Tateinheit mit Mord und Totschlag. Hatten wir in Deutschland mit einer gewissen Bevölkerungsgrupe auch schon mal, ging böse aus.

  3. Lars
    10. Oktober 2025 um 14.55 — Antworten

    Was hat dieser Herr Frohnmaier denn zu sich genommen? 😂 Gut, das sich das Nobelpreis Komitee nicht von Herrn T. und seinem Gruselkabinett hat einwickeln lassen.

  4. A. Bieber
    10. Oktober 2025 um 15.57 — Antworten

    Markus Frohnmaier? Da hat wohl jemand die Grundlagen des Friedensnobelpreises nicht verstanden!

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