Oberbürgermeisterin Pötter begrüßt Einigung zum VW-Werk Osnabrück

Foto: via dts Nachrichtenagentur
Oberbürgermeisterin Katharina Pötter hat die Einigung über die künftige Nutzung des VW-Werks in Osnabrück begrüßt. Die Stadt Osnabrück teilte am Montag mit, dass eine Schließung des Werks abgewendet werden konnte und das Land Niedersachsen gemeinsam mit Aurelius Verantwortung für den Industriestandort im Stadtteil Fledder übernimmt.
Pötter sagte, der Erhalt des Standorts habe für Osnabrück oberste Priorität. „Dass eine Schließung des Werkes abgewendet werden konnte und das Land Niedersachsen gemeinsam mit Aurelius Verantwortung übernimmt, ist eine gute Nachricht für unsere Stadt“, wird die Oberbürgermeisterin in der Erklärung zitiert.
Sie dankte Ministerpräsident Olaf Lies für seinen Einsatz. Zugleich bezeichnete sie den Abschied von der zivilen Fahrzeugfertigung nach über 150 Jahren als schmerzlich.
Die künftige Ausrichtung auf moderne Sicherheits- und Verteidigungslösungen stehe im Einklang mit einer Resolution des Rates vom April, die mit breiter, fraktionsübergreifender Mehrheit beschlossen worden sei, erläuterte Pötter.
Die Entwicklung des Werks zu einem Kompetenzzentrum für Sicherheits- und Verteidigungslösungen eröffne Osnabrück eine große industrielle Chance. Die Perspektive für mehr als 1.200 Beschäftigte nannte sie einen ermutigenden ersten Meilenstein.
An der Seite von Belegschaft, Betriebsrat und Gewerkschaft wolle sie sich gemeinsam mit Volkswagen und den Partnern dafür einsetzen, Schritt für Schritt auch für alle weiteren Beschäftigten eine verlässliche Zukunft zu sichern.
NachrichtenSchwesig fordert Kurswechsel von Merz und Bundesregierung
NachrichtenInnenminister warnen vor AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
KulturTatort: „König in Gelb“
OldenburgWarntag: Handys schlagen am Donnerstag Alarm
BlaulichtLeichtverletzter nach Auffahrunfall auf der A1 bei Stuhr
BlaulichtBMW überholt Rettungswagen im Einsatz auf B68 bei Quakenbrück
