Niedersachsen

16-Jähriger nach Verkehrsunfall in Soltau gestorben

via dts Nachrichtenagentur

Ein 16-jähriger Jugendlicher ist nach einem Verkehrsunfall im Heidekreis seinen Verletzungen erlegen. Das teilte die Polizeiinspektion Heidekreis am Mittwoch mit.

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Der junge Mann war bereits am Montag verunglückt.

Er starb jedoch nicht wie zunächst mitgeteilt am Montagmorgen, sondern erst am Dienstagmorgen.

Die Polizei korrigierte damit ihre erste Meldung zu dem Vorfall. Weitere Einzelheiten zu dem Unfallhergang wurden zunächst nicht mitgeteilt.

dts Nachrichtenagentur

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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3 Kommentare

  1. W. Lorenzen-Pranger
    17. Dezember 2025 um 19.05 — Antworten

    Was immer mehr aus der Mode geraten ist, ist daß verkehrsgerecht gefahren wird. Von allen Verkehrsteilnehmern bitte – in Helsinki z.B.gibts kaum mal auch nur einen Toten im Straßenverkehr – – – im Jahr!

    • Markus
      19. Dezember 2025 um 14.25 — Antworten

      Das kst der wachsende Egoismus der Bleicheimerfahrer. ICH bin wichtig, ICH muss hier jetzt durch, ICH habe es eilig – und alle anderen haben gefälligst Platz zu machen. Mit den immer dicker und schwerer werdenden Strassenkampfpanzern (Autos kann man das schon nicht mehr nennen) versucht man das dann auch auf Biegen und Brechen durchzusetzen. Von der Attitüde gewisser Marken mal ganz abgesehen. Nach Mercedes beansprucht auch BMW und Audi die eingebaute Vorfahrt für sich, die Penisprothesen ohnehin. Vorfahrtsregeln? Existieren nicht, ICH habe eingebaute Vorfahrt. Wenn sich dann zwei solcher Egomanen gegenüberstehen wird es lustig.
      Ich erlebe es immer öfter, die typische Nebenstrasse, an sich breit genug für zwei Fahrspuren, wenn die Blecheimer nicht wechselseitig auf einer Seite parken würden. Die Vorfahrtsregeln hier sind klar, wer das Hindernis auf seiner Seite hat muss warten. Wer schon drin ist, soll weiterfahren, bis man aneinander vorbei kommt. Wer mir aber kackendreist vor die Nase fährt, obwohl ich fast vorfahrtsberechtigt durch die Engstelle durch bin, der beisst auch bei mir auf Granit und fährt dann rückwärts. Das Deuten auf die Dashcam bzw. der Griff an selbige zwecks Speicherung reicht meist aus.

      • W. Lorenzen-Pranger
        20. Dezember 2025 um 10.50 — Antworten

        Ich fahre ja nun sehr oft aus dem Ammerland nach Ol und zurück. Ausschließlich die „Blecheimerfahrer“ als Verursacher zu nennen finde ich nun auch wieder unfair, denn was mir so auf Zweirädern begegnet spottet oft jeder Beschreibung. Oft eine bemerkenswerte Kombination der absoluten Gedankenlosigkeit, oder Blödheit (?), was einem da begegnet. Dunkle Bekleidung, gern auch ganz schwarz, dunkles Fahrrad, kein Licht und kein Reflektor. Ich selbst, eigentlich eher langsam unterwegs, sehe die auch erst in letzter Sekunde – und oft sind gerade die es, die sich dann auch noch an keine Regel halten. Gut, diese Kamikaze-Typen sind weniger geworden, aber es sind immer noch viel zu viele.
        Bei Unfällen zwischen Auto und Rad trägt, egal wer eigentlich schuld ist, immer der Autofahrer eine Mitverantwortung, bei solchen Varietezauberern, schwarz auf schwarz, finde ich das ausgesprochen unfair gegenüber dem Automobilisten, der müsste ja die Augen einer Eule haben um die mindestens erahnen zu können.

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