Wildberger: Digitale Souveränität bedeutet nicht Abschottung

Foto: via dts Nachrichtenagentur
Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) spricht sich für mehr digitale Souveränität in Europa aus, warnt zugleich aber vor einer Abschottung von internationalen Partnern. „Souveränität kann ja nicht heißen, dass wir in Ablehnung sind, dass wir alles alleine machen“, sagte Wildberger am Rande des Digitalgipfels den Fernsehsendern RTL und ntv.
Europa werde auch künftig mit US-Unternehmen zusammenarbeiten müssen. Dabei müsse aber sichergestellt sein, „dass die Daten sicher sind, dass wir auch Kontrolle behalten“, so der CDU-Politiker weiter.
Gleichzeitig setze die Bundesregierung verstärkt auf eigene europäische Lösungen. Souveränität bedeute für ihn vor allem, „Wahlfreiheit zu haben, entscheiden zu können: Auf welche Lösung setze ich?“, so Wildberger. In den vergangenen 15 Jahren habe Europa bei Themen wie Cloud und Chips zu wenig am Wettbewerb teilgenommen. „Das darf uns bei KI nicht passieren“, sagte der Digitalminister.
Blaulicht30 Kilogramm Amphetamin bei Delmenhorst sichergestelltArtikel lesen
NachrichtenDax legt zu – Anleger bleiben vor Apple-Zahlen vorsichtigArtikel lesen
NachrichtenDigitalgipfel: Merz kündigt Ausbau der KI-Infrastruktur anArtikel lesen
NiedersachsenRäum- und Suchmaßnahmen nach Unfall auf B 210 bei Aurich-PlaggenburgArtikel lesen
NachrichtenGiffey schließt Kandidatur für SPD-Parteivorsitz nicht ausArtikel lesen
NachrichtenIntegrationsbeauftragte fürchtet pauschalen Verdacht gegen MigrantenArtikel lesen
