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Supermärkte und Discounter erwägen wieder Einlasskontrollen

Schlange stehen vor Supermarkt, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Supermärkte und Discounter in Deutschland planen zur Umsetzung der neuen Corona-Maßnahmen, die seit dem 2. November gelten, in ihren Filialen diverse Maßnahmen – darunter auch wieder Einlasskontrollen wie im März. Aldi Süd werde den behördlich vorgegebenen Mindestabstand im Zweifelsfall mit Einlassbeschränkungen durchsetzen, sagte ein Sprecher dem Nachrichtenportal Watson. „Um die Kundenanzahl nachverfolgen zu können, sind rund zwei Drittel aller 1.940 Filialen mit einem digitalen System zur Zutrittskontrolle ausgestattet.“

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Eine allgemeine Pflicht für Kunden, einen Einkaufswagen oder -korb zu benutzen, sei aktuell aber nicht vorgesehen. „In Einzelfällen oder bei behördlicher Anordnung ist es jedoch möglich.“ Auch Rewe wird die Zehn-Quadratmeter-Regel bei Bedarf mit Einlassbeschränkungen umsetzen. „Wo der Kundenzulauf dies notwendig macht, beschränken wir den Zugang zu den Märkten“, sagte ein Sprecher gegenüber Watson. Dies könne sowohl durch Einlasskontrollen als auch durch die Beschränkung der Anzahl der Einkaufswagen beziehungsweise -körbe geschehen. Bei Kaufland sieht man sich durch die Größe der Filialen gut für das Mindestabstandsgebot gerüstet. „Aufgrund unserer großen Verkaufsflächen sowie den breiten Gängen können wir die geforderte Kundenanzahl sowie die Mindestabstände in unseren Filialen gut einhalten“, sagte eine Sprecherin dem Nachrichtenportal. Wenn es notwendig sei, unterstützten Mitarbeiter von Sicherheitsdiensten die Umsetzung. Zudem werde die Anzahl der Einkaufswagen begrenzt. Edeka will die behördlichen Vorgaben zum Mindestabstand mit verschiedenen Maßnahmen umsetzen. „Beispielsweise Einlasskontrollen, digitale Kundenzähler oder die Aufforderung, einen Einkaufswagen zu nutzen“, sagte eine Sprecherin dem Nachrichtenportal.

Foto: Schlange stehen vor Supermarkt, über dts Nachrichtenagentur

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1 Kommentar

  1. Nina
    4. November 2020 um 13.39 — Antworten

    Es ist unbegreiflich, wie solche großen Konzerne sich gegen ihre Kunden, statt einer falschen Politik wenden.
    Jeff Bezos wird sich freuen, wie unsere Warenwirtschaft die Kunden nach Amazon leitet. Danken wird er es ihnen aber nicht.

    Warum beruft man sich nicht auf die vorherigen Aussagen der Virologen (z. B. Drosten am 30.01.2020 bei Berlin Talk), sowie auf die Fachleute (Virologen, Epidemiologen, Mikrobiologen, Fachärzte, Hygienefachleute, Statistiker….) welche eine Relativierung bezüglich des Virus aufzeigen ?
    Wieso erkennt man nicht, dass positive Tests, irrelevant sind, sondern die leider nicht veröffentlichten Fallzahlen der Symptomträger ?

    Wieso werden die Kenntnisse bezüglich des fehlenden Schutzes durch Masken (auch auf den Seiten von WHO und RKI nachlesbar) nicht zum Anlass genommen, die gesamten Maßnahmen in Frage zu stellen ?

    Das einzig Gute an den Hygienemaßnahmen scheint es zu sein, dass die jährlichen Toten durch Krankenhauskeime (75.000 ) reduziert wurden.

    Laut Drosten bringen solche Hygienemaßnahmen nichts und sind auch nicht von Nöten. Öfters die Hände WASCHEN und wer sich krank fühlt bleibt besser zu Hause, um andere nicht anzustecken (30.01.2020)

    Millionen von Grippe-Infizierten jährlich, welche sich in Behandlung begeben mussten und Sterbezahlen durch Grippe, gaben bisher auch keinen Anlass zu derlei Maßnahmen. Immungeschwächte trugen Masken und vermieden Menschenansammlungen.

    Follow the money… und man erkennt, warum selbsternannte „Menschenretter“ mittels ihrer Stiftungen die diversen NGO´s, Universitäten, Kliniken, „Experten“ weltweit finanziell unterstützen, damit das „Event 201“ endlich wahr wurde.
    Mit des „Kaisers neuen Kleider“, gewinnt man nicht nur mehr Marktanteile, sondern schafft durch verhältnismäßig geringe Investitionen eine enorme Gewinnmaximierung.

    Die Medien sollten vielleicht auch einmal bedenken, dass die Einnahmen durch die Bevölkerung, womöglich höher sind, als die Einnahmen durch diese US-Giganten und das jene Unternehmen zunehmend Journalisten/Reporter durch KI ersetzen.

    Wer demonstrierende Menschen als Verschwörungstheoretiker bezeichnet, muss entweder Korrupt oder Unwissend sein.
    Gegen Unwissenheit hilft allerdings ein genauer Blick auf den jetzigen Zustand und in den Archiven von Forschungsseiten, Medien und Börsenmitteilungen.
    Schon die Schweinegrippe sorgte für unnötige Handlungen, mit entsprechend finanziellen Verlusten und leider auch für Schäden durch Impfstoffe.
    Erschreckend, dass dieses Impfgeschäft trotzdem wiederholt werden kann und das sogar mit noch größeren Verlusten für die Bevölkerung.
    Tote durch Fehlbehandlungen, psychischer Belastungen und Impftest.
    Verletzung der Menschenrechte, besonders der „Abhängigen“, wie Senioren in Heimen oder den Kindern
    Hohe Verschuldungen der Länder
    Verlust von Arbeitsplätzen
    Unruhen, Verlust von Demokratie, Förderung von Denunziantentum, Spaltung der Gesellschaft, …….

    Sind das nicht Gründe genug, um sich mit dem Thema umfassender zu beschäftigen ?
    Mir wurde nicht nur eine Intelligenz vererbt, sondern durch meine Erziehung auch Empathie, Hilfsbereitschaft, Solidarität und kritisches Denken vermittelt.
    Mit diesen Voraussetzungen ist der derzeitige Zustand unserer Welt schier unerträglich.
    Medien, Verbände und Großunternehmen sollten sich auf ihre Macht besinnen und mittels Fakten diesen Irrsinn anprangern.
    Politiker sollten bedenken von wem und wofür sie bezahlt werden. Sie haben ebenso wie Mediziner einen Eid geleistet.
    Daher sollte man erwarten dürfen, dass diese Gruppen sich selbst umfänglich informieren und zum Wohle der Menschheit agieren. Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht.
    Diese staatlich angeordnete Selbstzerstörung muss endlich beendet werden.

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