Staatsanwaltschaft ermittelt nach Cyberangriff auf Continental
Verden (dts Nachrichtenagentur) – Nach einem Cyberangriff auf den Autozulieferer Continental hat die Staatsanwaltschaft in Verden ein Ermittlungsverfahren gegen „Unbekannt“ eingeleitet. Das sagte ein Sprecher der Behörde dem „Handelsblatt“ (Mittwochsausgabe).
Continental hatte am Montag Informationen der Zeitung bestätigt, nach denen Cyberkriminelle Daten des DAX-Konzerns abgegriffen haben. Den Angriff selbst hatte das Unternehmen bereits im August bekannt gemacht. Das Ermittlungsverfahren liegt in Verden, weil dort die Zentralstelle zur Bekämpfung der IuK-Kriminalität (Informations- und Kommunikationstechnik) sitzt, die Delikte aus dem Bereich Cybercrime verfolgt. Zu Details wollte der Sprecher sich laut Zeitung nicht äußern: „In der Sache können über die Auskünfte des Unternehmens hinaus keine weiteren Angaben gemacht werden.“
Foto: Justicia, über dts Nachrichtenagentur
Sport1. Bundesliga: Dortmund und Werder trennen sich unentschieden
NachrichtenBericht: BMW-Abfindungsprogramm überlastet Mitarbeiterportal
NachrichtenGewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (09.10.2026)
NachrichtenUkraine-Botschafter kritisiert Schröder für Besuch bei Putin
NachrichtenEU und China einigen sich bei E-Autos – IW kritisiert Mindestpreise
NachrichtenHubig kritisiert US-Sanktionen gegen Weltstrafgerichtshof scharf
