Scholz gegen verpflichtende Einführung gendergerechter Sprache

Olaf Scholz, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat sich gegen eine Verpflichtung zu gendergerechter Sprache im staatlichen Einflussbereich ausgesprochen. „Ich glaube nicht, dass wir solche Pflichten auferlegen sollten und umgekehrt auch keine Verbote aussprechen“, sagte er bei einer Veranstaltung der „Zeit“.

Der persönliche Sprachgebrauch sei eine individuelle Entscheidung. Er sei sich sicher, dass sich bereits durch eine breite Diskussion über diese Thematik etwas im Blick der Bürger auf die Gesellschaft verändere, so Scholz. Den Vorstoß des CDU-Politikers Friedrich Merz, gendergerechte Sprache in staatlichen Institutionen zu verbieten, finde er „peinlich“.

Anzeige

Foto: Olaf Scholz, über dts Nachrichtenagentur

Mehr aus diesem Ressort
NachrichtenAfD hält an Machtanspruch in Sachsen-Anhalt festNachrichtenMerz verspricht mehr Einsatz für „Gerechtigkeit“NachrichtenUS-Inflationsrate klettert im September auf 3,7 Prozent
StartseiteKommentieren
Weitere Artikel
BlaulichtHaftbefehl gegen Rechtsanwalt aus Wildeshausen vollstrecktNachrichtenBericht: Panzerbauer KNDS vor Wandel zum StaatskonzernNachrichtenUS-Inflationsrate im September bei 3,7 ProzentNachrichtenLufthansa setzt sich im Bieterrennen um Fluggesellschaft Tap durchOldenburgWärmewende-Beirat nimmt Arbeit aufNachrichtenBundeswehr-Skandal in Weißenfels weitet sich aus

Anzeige

StellenmarktJobs in OldenburgAktuelle Stellenangebote aus Oldenburg und der Region.LokalesNachrichten aus OldenburgAlle Meldungen aus der Stadt auf einen Blick.Immer informiertWhatsApp-KanalDie wichtigsten Nachrichten direkt aufs Handy.MenschenOldenburger/in des MonatsJeden Monat ein besonderes Gesicht der Stadt.
Im FokusTopthemenKramermarktUOdMVerkehr
Social MediaFolge unsFacebookInstagramYouTubeTikTok