Mehr deutsche Technik in russischen Waffen als bislang angenommen

Fahne von Russland, über dts Nachrichtenagentur

Kiew (dts Nachrichtenagentur) – Die Menge an westlichen High-Tech-Bauteilen in russischen Waffen ist offenbar größer als bisher angenommen. Das geht aus einem internen Papier des ukrainischen Präsidialamtes hervor, das an die G7-Staaten adressiert ist und über das der „Tagesspiegel“ (Donnerstagsausgabe) berichtet.

Bei dem Dokument handelt es sich um eine digitale Präsentation mit dem Titel „Stoppt den Raketenterror“. Darin werden Länder und Unternehmen benannt, über die westliches High-Tech-Equipment in die russische Rüstungsindustrie gelangt sein soll. Darunter sind auch Firmen aus Deutschland. „Um sein Ziel zu erreichen, baut Russland eine Lieferkette für wichtige Komponenten der Raketenproduktion auf“, heißt es in dem Papier.

Anzeige

Dazu zählten auch „Produkte von Firmen aus der freien Welt“. Konkret geht es dabei um sogenannte Dual-Use-Güter, die sich für zivile und militärische Zwecke gleichermaßen eignen.

Foto: Fahne von Russland, über dts Nachrichtenagentur

Mehr aus diesem Ressort
NachrichtenLandeswahlleiter tritt AfD-Zweifeln an Briefwahl entgegenNachrichtenSicherheitsexperte kritisiert Bundeswehr-Aufrüstung als planlosNachrichtenBund erhöht Mittel für Wasserstraßen auf 1,2 Milliarden Euro
StartseiteKommentieren
Weitere Artikel
NachrichtenLänder klagen wegen hoher TrassenpreiseNachrichtenUS-Börsen uneinheitlich – Preise für Öl und Gold fallenNachrichtenJunge Union in Sachsen-Anhalt will mit AfD zusammenarbeitenNachrichtenGästeliste für Berliner Mittagessen mit „Gleichgesinnten“ stehtNiedersachsenLies gegen Kahlschlag bei VWNachrichtenRentenstreit: Schwesig wirft Merz mangelnden Dialog vor
StellenmarktJobs in OldenburgAktuelle Stellenangebote aus Oldenburg und der Region.LokalesNachrichten aus OldenburgAlle Meldungen aus der Stadt auf einen Blick.Immer informiertWhatsApp-KanalDie wichtigsten Nachrichten direkt aufs Handy.MenschenOldenburger/in des MonatsJeden Monat ein besonderes Gesicht der Stadt.
Im FokusTopthemenKommunalwahl 2026StadionneubauCäcilienbrücke
Social MediaFolge unsFacebookInstagramYouTubeTikTok