Erneut keine Einigung auf Fluchtkorridore

Russischer Panzer, MOD, über dts Nachrichtenagentur

Kiew (dts Nachrichtenagentur) – Die Ukraine und Russland haben sich den zweiten Tag in Folge nicht auf humanitäre Fluchtkorridore zur Evakuierung von Zivilisten aus Konfliktgebieten einigen können. Das teilte die stellvertretende ukrainische Ministerpräsidentin Iryna Wereschtschuk am Montag über den Dienst Telegram mit.

„Aus Sicherheitsgründen wurde beschlossen, heute keine humanitären Korridore zu öffnen.“ Laut Wereschtschuk gab es am Vortag „lange und schwierige Verhandlungen“ über die erneute Öffnung von Fluchtkorridoren. Unter „Verletzung des humanitären Völkerrechts“ hätten die russischen Truppen aber nicht aufgehört, „humanitäre Routen zu blockieren und zu beschießen“. Die stellvertretende Premierministerin kündigte weitere Verhandlungen über humanitäre Korridore an.

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Foto: Russischer Panzer, MOD, über dts Nachrichtenagentur

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