Kultur

„Ostfriesen auf der Bank“ kommen ins Kino

Wilhelm Nessen in Ostfriesen auf der Bank.
Foto: Youtube-Screenshot

Oldenburg / Norden (am) Seit Jahren begeistern Wilhelm Nessen, Gerold Oltmans, Marcel Willms und Ralf Snitjer mit Sketchen ihre Fans im Internet. Jetzt geht es für die Spaßmacher auf die großen Leinwand: „Ostfriesen auf der Bank – Der Film“ kommt ins Kino. Nach der Premiere in Aurich wird der Film in Leer, Papenburg, Oldenburg und Jever gezeigt. Weitere Termine sollen folgen.

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Die lustigen Ostfriesen haben die Ideen zum Langfilm wie immer gemeinsam gesammelt und Produzent, Regisseur und Darsteller Wilhelm Nessen hat daraus ein Drehbuch entwickelt. Im Gegensatz zu den kurzen Sketchen war ein Langfilm eine besondere Herausforderung und die Produktion – von der Idee bis zur Premiere – hat insgesamt zwei Jahr gedauert. Bei der Auswahl ihrer Drehorte ist die Filmcrew Ostfriesland treu geblieben, aber die Geschichte spielt auch in Hamburg und in Köln.

Die Geschichte

Nach den zahlreichen Sketchen, die die „Ostfriesen auf der Bank“ gedreht haben, gönnen sie sich mit dem Langformat einen Rückblick. Es geht um die Geschichte, wie sich die drei Witzbolde kennengelernt haben. Alles beginnt mit einer Bank, die in Köln entsorgt wird, und in Langeoog an Land treibt …

Prominente Unterstützung

Mitgewirkt haben unter anderem: Holger Müller (alias Ausbilder Schmidt) Frank und Elke Fussbroich (bekannt aus langjährigen WDR-Dokumentarfilmreihe), Peter Ludolf (bekannt aus „Die Ludolfs“), Klaus Baumgart und Claas Vogt (Klaus & Klaus), Jean-Claude Olinger (Chuck Norris-Double), Ingo ohne Flamingo, Gebrüder Doof, Andre Krausch, Andre Hoffmann, Albert Smidt, und, und, und …

Regie / Produzent / Drehbuch / Kostüm / Casting / Darsteller: Wilhelm Nessen
Kamera / Beleuchtung / Ton / Schnitt / Musik: Ralf Snitjer
Catering: Elvira Nessen
Kameraassistent: Ludwig Nessen
Drohnenpilot: Mike Täubrecht, Marcel Meyer

Der Film für Zuschauer_innen ab zwölf Jahren geeigent.

Aufführungen

21. Oktober, Premiere in Aurich (ausverkauft)
22.Oktober, Leer
28. Oktober, Papenburg und Jever
29. Oktober, Oldenburg

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1 Kommentar

  1. W. Lorenzen-Pranger
    3. Oktober 2020 um 23.51 — Antworten

    >„Ostfriesen auf der Bank“ kommen ins Kino<

    Warum? Wer, der halbwegs bei Sinnen ist, soll sich das ansehen? Ich habe mir mal einige Folgen angetan aus dem bisher erschienenen Material. Zum Teil extrem schlecht gemachte (Sinn, also Gag, verfehlt) Plagiate einer guten Comedie-Serie mit Diether Krebs. Und das dann "aufgehübscht" mit "Klaus und Klaus", die mal origninell waren als Klaus Büchner, der Kreative der beiden, noch dabei war, mit "Ausbilder Schmidt", der ernsthaft mal eine "Comedie-Schule" besucht haben soll? Vermutlich vergebens, aber ganz sicher nicht umsonst.
    Den Rest der Namen habe ich noch nie gehört – und ich fürchte, ich werde auch nie mehr etwas von denen hören.
    O.K.für ne Familienfeier, ich kenne dieses Grauen aus den ganz frühen Sechzigern noch, mags ja reichen – man fabulierte zotig über den "Pastor von Appelhülsen" z.B. im auf links gedrehten zu großen Herrenmantel, den man sich aus der Garderobe auslieh – aber sowas jetzt im Kino? Echt jetzt?
    "http://www.denkschatz.de/filmzitate/Werner-Beinhart/Wir-trampeln-durchs-Getreide-wir-trampeln-durch-die-Saat-hurra-wir-verblodeln-fur-uns" – und ja, da ist ein "L" im Zitat zu viel. Es bleibt uns nichts erspart – wahrhaft GAR NICHTS! 🙂

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