Bremen

Schwere Sturmflut an der Nordsee erwartet

via dts Nachrichtenagentur

An der Nordseeküste wird am Sonntagvormittag eine schwere Sturmflut erwartet. Wie der Sturmflutwarndienst des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten und Naturschutz am Freitag mitteilte, soll am Sonntag das Tidehochwasser zwei Meter höher ausfallen als üblich. Dazu wird Windstärke 8 erwartet.

Während das Tidehochwasser bis Samstagmittag sogar ein paar Zentimeter niedriger ist als üblich, wird bereits am Samstagabend eine „leichte“ Sturmflut mit einem etwa ein Meter höheren Hochwasser erwartet.

Nach dem Hoch am Sonntagmittag soll sich die Lage wieder entspannen: In der Nacht zu Montag ist noch „leichte“ Sturmflut möglich, am Montagmittag nur noch ein leicht erhöhtes Tidehochwasser, bei ebenfalls nachlassenden Windstärken.

dts Nachrichtenagentur

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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5 Kommentare

  1. W. Lorenzen-Pranger
    3. Oktober 2025 um 22.33 — Antworten

    Ich lese von Geld für Bahn, Autobahnen, Industriebetriebe – – – sind die Deiche noch sicher? Oder ist das egal? Innenminister ist ja mal wieder ein ahnungsloser Bayer, Verkehrsminister auch ein Binnenländer, noch dazu total überfordert.

    • Manfred Murdfield
      4. Oktober 2025 um 9.08 — Antworten

      Der Deichbau bzw. Küstenschutz unterliegt der konkurrierenden Gesetzgebung Art 74 GG. Da sind die Länder zumindest genau so zuständig, ggf. auch „vorrangig“.

    • 4. Oktober 2025 um 15.11 — Antworten

      In den Wohnwagen ziehen und jederzeit wegfahren.

      • Manfred Murdfield
        5. Oktober 2025 um 13.39 — Antworten

        Niveau ist heute tik-tok.

      • W. Lorenzen-Pranger
        6. Oktober 2025 um 0.09 — Antworten

        In der tat ein vorrangiges Motiv einen Wohnwagen, Anhänger, Wohnmobil – ja inzwischen sogar Campinganhänger für Fahrräder, auch inzwischen professionell hergestellt und käuflich – anzuschaffen. (Nicht der von der letzten Fahradveranstaltung in OL, der war viel zu schwer) Es gab mindestens eine veröffentliche Umfrage dazu, in der das das häufigste Motiv war.
        „Wenns brenzlig wird – bin ich weg!“ Sollte vielleicht auch „die Politik“ und die allgemeine Öffentlichkeit langsam mal zur Kenntnis nehmen, statt das einfach unter den Teppich zu kehren. Ich selbst habe auch schon Leute getroffen, die das ganz offen so sagten, auch Fahrrad-Wohnwagenbesitzer

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