EWE-Vorstandschef Brückmann muss gehen

Matthias Brückmann verliert seinen Posten als EWE-Vorstandschef.
Foto: EWE
Oldenburg (am/pm) Der EWE-Vorstandsvorsitzende Matthias Brückmann ist nun endgültig über die Affäre um die Spende in Höhe von 253.000 Euro an die Klitschko-Stiftung gestolpert (die OOZ berichtete). Soeben teilte die EWE AG mit, dass der Aufsichtsrat den Vorstandschef abberufen habe. Die Entscheidung sei einstimmig gefallen.
Auslöser für die Entscheidung des EWE-Aufsichtsrates ist der Bericht der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG über verschiedene Vorwürfe, aber auch eine „Vielzahl diverser grober Verfehlungen“ seitens Matthias Brückmann.
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