„Ohren auf – Hörforschung made in Oldenburg“
Anlässlich des Welttag des Hörens gibt Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier, Sprecher des Exzellenzclusters „Hearing4all“, Einblicke in die Oldenburger Hörforschung. Am 3. März hält er einen Vortrag unter dem Motto „Ohren auf – Hörforschung made in Oldenburg“ im Schlauen Haus.
Hörforscher mit „Oldenburger Bulle“ ausgezeichnet
Der Hörforscher Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier ist von Oberbürgermeister Jürgen Krogmann mit dem „Oldenburger Bullen“ ausgezeichnet worden. Er wird an Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft verliehen, die herausragende Leistungen für die Stadt Oldenburg erbracht haben.
Hörgeräte „Made in Oldenburg“
Im Container in einem Innenhof der Universität Oldenburg auf dem Campus Wechloy ist vor 20 Jahren der Grundstein für das Hörzentrum Oldenburg gelegt worden. Damals ahnte niemand, welche rasante und imposante Entwicklung es unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier nehmen würde
Winzige Chips sorgen für gutes Hörvermögen
Als der Hörforscher Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier vor 22 Jahren an die Universität Oldenburg kam, hielt er ein hochmodernes Hörgerät in der Hand von der Größe eines Kofferradios und kündigte an, dass es eines Tages in ein Ohr passen soll.
Neuer Studiengang: „Physik, Technik und Medizin“
Die Universität richtet einen neuen interdisziplinären Bachelor- und Masterstudiengang „Physik, Technik und Medizin“ (PTM) zum Wintersemester ein. Er richtet sich an Technikbegeisterte mit naturwissenschaftlichem Interesse, die ihre Zukunft in der Medizin und Medizintechnik sehen.
Kohlkönigin von kleinen Grünkohlpflanzen überrascht
Oldenburgs Kohlkönigin Prof. Dr. Johanna Wanka stattete heute ihrem Kohlvolk einen Besuch ab. Es war ihr Wunsch, möglichst viel von ihrer Kohlhauptstadt zu sehen, die ihr aus der Zeit als Niedersächsische Wissenschaftsministerin durchaus bekannt ist.
Lebensqualität durch gutes Hören
Gut hören und verstehen ist wichtig für die Lebensqualität. An drei Nachmittagen werden die Oldenburger Wissenschaftler im Haus des Hörens interessante Neuigkeiten rund um das Thema Hören vermitteln und die Gelegenheit für einen Austausch über ihre Arbeit bieten.
NeSSy: Geballte Hörforschung unter einem Dach
„NeSSy“ – der Name steht nicht für ein Seeungeheuer in der Hunte, sondern für die Forschungszentren „Neurosensorik“ und „Sicherheitskritische Systeme“, das von Niedersachsens Wissenschaftsministerin Dr. Gabriele Heinen-Kljajić offiziell eröffnet worden ist.
„Hören für alle“ wird belohnt
1,95 Mio. Euro erhält die Forschergruppe „Individualisierte Hörakustik“ der Uni Oldenburg von der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Sie steht für „Hören für alle“ und will mithilfe technischer und psychoakustischer Lösungen dazu beitragen, das individuelle Hörvermögen zu verbessern.
Mehr Platz für gutes Hören
Um dem steigenden Raumbedarf der Oldenburger Hörforschung gerecht zu werden, hat die Hörzentrum Oldenburg GmbH das Haus des Hörens mit einem Anbau erweitert. An der Einweihung nahmen Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung teil.
