Oldenburg

Oldenburger Polizei zieht um

Die Polizei zieht unter anderem in die Raiffeisenstraße 23 und 24. Eine Dienststelle bleibt als Anlaufstelle im Friedhofsweg 30 offen.

Die Polizei zieht unter anderem in die Raiffeisenstraße 23 und 24. Eine Dienststelle bleibt als Anlaufstelle im Friedhofsweg 30 offen.
Foto: Anja Michaeli

Oldenburg (ots) Rund 200 Beamtinnen und Beamte der Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland werden ab der kommenden Woche ihre bisherigen Arbeitsplätze am Friedhofsweg verlassen und vorübergehend in andere Liegenschaften umziehen. Grund ist die notwendige Sanierung des Polizeigebäudes am Friedhofsweg.

Anzeige

Nachdem vor gut zwei Jahren massive Schäden unter anderem an der Außenfassade des 40 Jahre alten Gebäudes festgestellt worden waren, mussten an Eingangsbereichen zunächst Gerüste und Zäune aufgestellt werden, um Besucher und Mitarbeiter vor herabfallenden Gegenständen zu schützen. Im vergangenen Jahr begannen schließlich die Vorbereitungen für die Sanierung der kompletten Fassade inklusive der Fenster und des Daches.

Die Arbeiten werden turmweise erfolgen; dazu ist es erforderlich, die Büroräume in jeweils einem Turm zu räumen. 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zentralen Kriminaldienstes sind vom Umzug in andere Liegenschaften betroffen; das verbleibende Personal wird während der fünfjährigen Bauzeit innerhalb des Gebäudes umziehen.

Ein Großteil der Fachkommissariate des Zentralen Kriminaldienstes wird bereits ab der kommenden Woche in Bürogebäude in der Raiffeisenstraße 23 und 24 umziehen. Die Einrichtung der Arbeitsplätze sowie der Umzug der betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter soll bis Mitte April abgeschlossen sein. Der Umzug stellt eine gewisse Herausforderung dar, da er im Vollbetrieb stattfindet und der Dienstbetrieb regulär weiterläuft.

Neben weiteren Dienstzweigen der Inspektion wird der Einsatz- und Streifendienst 1 weiterhin wie gewohnt am Friedhofsweg 30 erreichbar bleiben. Diese Adresse bleibt während der gesamten Bauzeit rund um die Uhr Anlaufpunkt für die Bürgerinnen und Bürger, beispielsweise um Anzeigen zu erstatten.

Vorheriger Artikel

Bundesweite Impfquote steigt über neun Prozent

Nächster Artikel

Bericht: Länder planen Sonderregeln für Ostertage