Filmfest

Filmfest: Die besten Filme der ersten 25 Jahre

Zum 25-jährigen Bestehen zeigt das Internationale Filmfest Oldenburg wird schon im Vorfeld eine Auswahl der besten Filme gezeigt.

Szenenbild aus „Hany“.
Foto: privat

Oldenburg (am/pm) Das Internationale Filmfest Oldenburg feiert in diesem Jahr das 25-jährige Bestehen. Deshalb wird schon im Vorfeld eine Auswahl der besten Filme aus den vergangenen Jahren im Cine K der Kulturetage und im Casablanca Kino gezeigt.

Anzeige

Mit insgesamt sechs Special Screenings im August sollen die Projektoren schon einmal vorglühen, bevor das 25. Internationale Filmfest Oldenburg eröffnet wird. Abwechselnd laufen die Film dienstags im Cine K und donnerstags im Casablanca. Zum Auftakt wurde „Oh Boy“ von Jan Ole Gerster im Casablanca Kino gezeigt. Weiter geht es hier mit „Hany“ (16. August) und „Im Sommer wohnt er unten“ (23. August). Im Cine K stehen „The Deli“ (14. August), „Omaha (the movie)“ (21. August) und „Kiss of Damned“ (28. August) auf dem Programm. Die Filme beginnen jeweils um 20.30 Uhr. Der Eintritt kostet fünf Euro, Karten sind an beiden Spielorten erhältlich.

„The Deli“ (14. August)

John Gallaghers temporeiche und schwungvolle Komödie „The Deli“ erzählt eine turbulente Woche im Leben des Feinkostladenbesitzers Johnny. Er hat ein großes Herz und das Talent, immer in der Klemme zu sitzen und dabei bester Laune zu sein.

„Hany“ (16. August)

Michal Samirs atemberaubendes Erstlingswerk „Hany“, das 2014 in Oldenburg den German Independence Award gewann, erzählt von einer unvergesslichen Nacht, die in einer einzigen spektakulären Einstellung gefilmt wurde.

„Omaha (the movie)“ (21. August)

Slamdance Mitgründer Dan Mirvish präsentiert mit „Omaha (The Movie)“ eine komische Sozialobduktion, die von einem Witz zum nächsten Seitenhieb eilt und schon beim ersten Anblick Freude aufs nächste Mal macht.

„Im Sommer wohnt er unten“ (23. August)

Das Regiedebüt von Tom Sommerlatte „Im Sommer wohnt er unten“ thematisiert die Machtprobe zweier Brüder. Der eine ganz auf Karriere und Regeln bedacht, der andere ein echter Slacker, der dem Haschisch und dem Nichtstun frönt. 2015 gab es dafür den German Independence Award des Internationalen Filmfest Oldenburg.

„Kiss of the Damned“ (28. August)

Mit „Kiss oft he Damned“ zelebriert Xan Cassavetes ihre Vorliebe zu den großen europäischen Vorbildern der 70er Jahre. Elegisch, erotisch und mit viel schwarzem Humor entwickelt Cassavetes eine eigene Bildsprache und bringt den Vampir-Film im 21. Jahrhundert unter.

Vorheriger Artikel

Arbeitsbörse für Lager und Logistik

Nächster Artikel

Erste Hilfe: Aktionstag „Oldenburg rettet Leben“

Keine Kommentare bisher

Einen Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.