Zweite Bauphase auf B69 bei Schneiderkrug beginnt erst nach dem Stoppelmarkt

Foto: via dts Nachrichtenagentur
Die zweite Bauphase auf der B69 zwischen Schneiderkrug und der Kreisgrenze Vechta beginnt erst am 19. August. Das teilten die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV) sowie die Stadt Vechta am Mittwoch mit.
Mit dem späteren Wechsel der Verkehrsführung solle die erwartete hohe Verkehrsbelastung während des Stoppelmarkts in Vechta abgefedert werden.
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Nach Angaben von Hannah Timmer, Leiterin des Geschäftsbereichs Lingen der Landesbehörde, ist das Ziel, die notwendigen Arbeiten an der B69 durchzuführen und gleichzeitig die Auswirkungen auf Besucher und Anwohner möglichst gering zu halten. Vechtas Bürgermeister Kristian Kater begrüßte die Entscheidung: Die Verschiebung der Sperrmaßnahme mache die Besucherlenkung im Verkehrs- und Sicherheitskonzept des Marktes möglich.
Er danke der Landesbehörde für das Entgegenkommen.
Ab dem 19. August wird die B69 vom südlichen Bereich des Knotenpunkts B69/L 870/L873 bis zur Kreisgrenze Vechta/Cloppenburg voll gesperrt. Die Umleitung führt über die L873 (Visbeker Straße) nach Visbek, weiter über die Umgehungsstraße Visbek sowie die K334 (Visbeker Damm) in Richtung Vechta zur K254 (Holtruper Straße) und anschließend zurück auf die B69. Aus Richtung Diepholz wird der Verkehr bereits über die Oldenburger und Bergstruper Straße zum Visbeker Damm geleitet, von dort geht es über die L873 nach Schneiderkrug.
Die Bauarbeiten liegen laut Behörde leicht hinter dem Zeitplan, weil während der Arbeiten Leitungen von Versorgungsträgern gefunden wurden, die in den Bestandsunterlagen nicht verzeichnet waren.
Die Fertigstellung der Maßnahme ist für Mitte September vorgesehen.
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