Genehmigung für neue Gasleitung westlich von Stade erteilt
Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) hat den endgültigen Planfeststellungsbeschluss für den Bau und Betrieb der 18 Kilometer langen Energietransportleitung ‚ETL 179.200 Bützfleth – Deinste‘ erlassen. Das teilte die Behörde mit.
Die Leitung soll westlich um Stade herumführen und das geplante LNG-Terminal bei Stade an das Fernleitungsnetz der Gasunie Deutschland Transport Services GmbH anbinden.
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Die Leitung wird in einer Tiefe von mindestens einem Meter, teilweise bis zu fünf Metern, verlegt und durch einen zehn Meter breiten Schutzstreifen gesichert. Von den Baumaßnahmen sind die Samtgemeinden Fredenbeck, Lühe und Oldendorf-Himmelpforten sowie die Hansestadt Stade betroffen.
Das Vorhaben war im Rahmen einer Umweltverträglichkeitsprüfung und unter Beteiligung der Öffentlichkeit geprüft worden.
Die Unterlagen zum Planfeststellungsbeschluss können vom 16. bis zum 30. April im Internet eingesehen werden. Die Inbetriebnahme der Leitung, die der Versorgungssicherheit mit Erdgas dienen soll, ist laut Netzentwicklungsplan bis Dezember 2026 vorgesehen.
dts Nachrichtenagentur
Foto: via dts Nachrichtenagentur





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