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Zahl der Corona-Impfungen in Deutschland steigt langsamer

Impfzentrum, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Am Tag 40 nach Beginn der europaweiten Corona-Impfkampagne ist die Zahl der erstmals verabreichten Dosen in Deutschland auf 2.163.132 angestiegen. Das zeigen Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) und der Bundesländer, die teilweise voneinander abweichen.

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Gegenüber den am Donnerstag im Laufe des Tages bekannt gewordenen 2.123.814 erstmaligen Verimpfungen stieg die Zahl der Impflinge aber nur noch um 39.318 an. Die bundesweite Impfquote (ohne Zweitimpfungen) liegt damit bei 2,61 Prozent der Bevölkerung. In den letzten sieben Tagen wurden täglich durchschnittlich 48.000 Menschen erstmalig gegen das Coronavirus geimpft, dieser Wert geht seit Mitte Januar fast kontinuierlich zurück. Allerdings haben immerhin etwa 77 Prozent der Pflegeheimbewohner in Deutschland eine erste Impfung bekommen, 33 Prozent schon eine zweite.

Der Impfstoff von Moderna spielt bei den Impfungen noch keine große Rolle, knapp 43.000 Spritzen mit diesem Wirkstoff stehen über 2,8 Millionen von Biontech und Pfizer gegenüber.

Foto: Impfzentrum, über dts Nachrichtenagentur

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1 Kommentar

  1. W. Lorenzen-Pranger
    5. Februar 2021 um 12.06 — Antworten

    Wer den Bürgermeister der Stadt Rostock bei Lanz erlebt hat, wer die Erfolge des Tübinger Bürgermeisters und seines Stadtrates kennt, der muss sich doch jetzt endlich und ernsthaft fragen, was für Nullnummern er bei Bundestags-, Eiropa- und Landtagswahlen da eigentlich immer wieder wählt.

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