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US-Börsen uneinheitlich – Zinsdebatte bleibt allgegenwärtig

Wallstreet, über dts Nachrichtenagentur

New York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben sich am Freitag uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 34.433,84 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,69 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

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Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.280 Punkten 0,33 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq Composite zu diesem Zeitpunkt mit rund 14.360 Punkten 0,06 Prozent schwächer. Marktbeobachter sehen die Entwicklung der Fed-Zinspolitik weiter als beherrschendes Thema, das Hoffnungen der Anleger auf einen wirtschaftlichen Aufschwung nach der Coronakrise immer wieder einen Dämpfer versetzt. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagabend etwas stärker. Ein Euro kostete 1,1940 US-Dollar (+0,1 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,8375 Euro zu haben.

Der Goldpreis konnte profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 1.780 US-Dollar gezahlt (+0,3 Prozent). Das entspricht einem Preis von 47,93 Euro pro Gramm. Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 76,09 US-Dollar, das waren 53 Cent oder 0,70 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Foto: Wallstreet, über dts Nachrichtenagentur

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