US-Börsen uneinheitlich – Ölpreis sinkt
Die US-Börsen haben sich am Mittwoch uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 50.644 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,4 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.
Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 7.520 Punkten wenige Punkte im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 29.974 Punkten 0,1 Prozent im Minus.
Auch wenn das Weiße Haus die Inhalte eines angeblichen Entwurfs für eine Einigung im Iran-Konflikt dementiert, setzten viele Marktteilnehmer am Mittwoch auf ein baldiges Ende der Krise. Das zeigte sich insbesondere an einem fallenden Ölpreis: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 95,17 US-Dollar, das waren 441 Cent oder 4,4 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Die Hoffnungen auf Wachstum durch „Künstliche Intelligenz“ (KI) blieb am Mittwoch ein zentrales Thema an den Börsen. Nachdem die Papiere des Chip-Herstellers Micron bereits am Dienstag einen Kurssprung erlebten, legten die Micron-Aktien nun noch weiter zu.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochabend etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1629 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8599 Euro zu haben.
Der Goldpreis ließ deutlich nach, am Abend wurden für eine Feinunze 4.454 US-Dollar gezahlt (-1,2 Prozent). Das entspricht einem Preis von 123,13 Euro pro Gramm.
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dts Nachrichtenagentur
Foto: via dts Nachrichtenagentur





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