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US-Börsen lassen nach – Streit um Schuldengrenze bereitet Sorgen

Wallstreet, über dts Nachrichtenagentur

New York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben am Dienstag nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 34.299,99 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,63 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

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Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.350 Punkten -2,04 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq Composite zu diesem Zeitpunkt mit rund 14.545 Punkten -2,83 Prozent schwächer. Angesichts der wachsenden Besorgnis über die Sackgasse beim Streit um die Schuldenobergrenze in Washington haben die Aktien ihre stärksten Verluste seit Mai erlitten. Die Republikaner blockierten im US-Senat erneut einen Vorschlag der Demokraten, die Schuldengrenze anzuheben. Damit droht ein „Shutdown“ der US-Regierung.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Dienstagabend etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,1686 US-Dollar (-0,1 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,8557 Euro zu haben. Der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 1.733 US-Dollar gezahlt (-1,0 Prozent). Das entspricht einem Preis von 47,68 Euro pro Gramm.

Foto: Wallstreet, über dts Nachrichtenagentur

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