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Rufe nach früheren Boosterimpfungen werden lauter

Impfspritzen werden aufgezogen, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Rufe nach einer Verkürzung der Frist für Corona-Auffrischungsimpfungen werden lauter. „Wir sollten jeden impfen, dessen vollständige Grundimmunisierung mehr als vier Monate her ist“, sagte der Grünen-Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen dem „Tagesspiegel“.

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Das Ziel müsse sein, eine Million Impfungen am Tag zu erreichen. Zuvor hatte sich unter anderem bereits Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) für „Booster“ nach fünf Monaten ausgesprochen. Bisher liegt die von der Ständigen Impfkommission (Stiko) gesetzte Frist zwischen der letzten Impfung und der Auffrischungsimpfung bei mindestens sechs Monaten. Es sei nicht sinnvoll und kontraproduktiv, wenn Bürger an staatlichen Impfzentren abgewiesen würde, wenn die sechs Monate noch nicht ganz erreicht sind, sagte Dahmen dem „Tagesspiegel“.

Foto: Impfspritzen werden aufgezogen, über dts Nachrichtenagentur

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