Wir verwenden sogenannte Cookies. Cookies richten auf Ihrem Rechner keinen Schaden an und enthalten keine Viren. Cookies dienen dazu, unser Angebot nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen. Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden und die Ihr Browser speichert.
Die meisten der von uns verwendeten Cookies sind so genannte „Session-Cookies“. Sie werden nach Ende Ihres Besuchs automatisch gelöscht. Andere Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert bis Sie diese löschen. Diese Cookies ermöglichen es uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen.
Sie können Ihren Browser so einstellen, dass Sie über das Setzen von Cookies informiert werden und Cookies nur im Einzelfall erlauben, die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder generell ausschließen sowie das automatische Löschen der Cookies beim Schließen des Browser aktivieren. Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität dieser Website eingeschränkt sein.
Cookies, die zur Durchführung des elektronischen Kommunikationsvorgangs oder zur Bereitstellung bestimmter, von Ihnen erwünschter Funktionen (z.B. Warenkorbfunktion) erforderlich sind, werden auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO gespeichert. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der Speicherung von Cookies zur technisch fehlerfreien und optimierten Bereitstellung seiner Dienste. Soweit andere Cookies (z.B. Cookies zur Analyse Ihres Surfverhaltens) gespeichert werden, werden diese in dieser Datenschutzerklärung gesondert behandelt.
Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
1 Kommentar
https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/wie-viele-menschen-sterben-an-corona/
Einfach mal die Zahlen vergleichen – auch mit der „Übersterblichkeit“ der Grippewellen ab 1967 / 68 und 69 usw. Damals tat man so etwas noch mit den Worten „sind aber auch viele krank jetzt“ ab – und dann hatte sich das. Ich war 69 im Zivildienst – und mußte an meinem ersten Tag im Krankenhaus „auf Station“ die Mittagsschicht eineinhalb Stunden allein mit einer Telefonnummer, „falls was sein sollte“, der diensthabenden Ärztin klarkommen. Die Ärztin hat dann natürlich mich auch prompt zusammen gefaltet, weil ich ja keine Ahnung hatte. Schon damals gabs viel zu wenig Personal in der Pflege.