RKI erklärt Département Moselle zu „Virusvariantengebiet“
Berlin/Saarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – Das Robert-Koch-Institut (RKI) stuft das unmittelbar an Deutschland angrenzende französische Département Moselle ab Dienstag als „Virusvariantengebiet“ ein. Das geht aus einer Auflistung des Instituts hervor, die am Sonntag aktualisiert wurde.
Als Virusvariantengebiete gelten Regionen mit besonders hohem Infektionsrisiko durch das verbreitete Auftreten bestimmter SARS-CoV-2 Virusvarianten. In Moselle ist es die südafrikanische Variante B1351. Die Regeln für Einreisende aus der Region werden ab Dienstag verschärft. Personen, die sich in den letzten zehn Tagen vor Einreise in einem „Hochinzidenzgebiet“ oder „Virusvariantengebiet“ aufgehalten haben, sind unter anderem verpflichtet, bereits bei Einreise einen Nachweis über das Nichtvorliegen einer Infektion mit SARS-CoV-2 mitzuführen. Dieser Test darf frühestens 48 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein.
Foto: Département Moselle, über dts Nachrichtenagentur
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