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Rentner im Westen müssen sich auf Nullrunde einstellen

Alte und junge Frau sitzen am Strand, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Rentner im Westen Deutschlands müssen sich im kommenden Jahr auf eine Nullrunde einstellen. Das berichtet das Nachrichtenportal „The Pioneer“ unter Berufung auf den Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung. Die Renten im Osten sollen demnach im kommenden Jahr um 0,7 Prozent steigen.

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Zum 1. Juli 2020 waren die Renten noch um 3,45 Prozent in Westdeutschland sowie 4,2 Prozent in Ostdeutschland gestiegen. Grundlage der Anpassung ist die sogenannte Rentenanpassungsformel. Unter anderem steigen die Renten anhand der Bruttolöhne und -gehälter des Vorjahres. Da die Löhne in diesem Jahr im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie eher sinken, hat das auch deutliche Auswirkungen auf die Rentenanpassung.

Foto: Alte und junge Frau sitzen am Strand, über dts Nachrichtenagentur

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1 Kommentar

  1. W. Lorenzen-Pranger
    5. November 2020 um 14.26 — Antworten

    Nun denn, dann wird die Zahl der Flaschensammler im Rentenalter eben nochmal drastisch erhöht. Vielleicht steigt ja, so als letzte Hoffnung, das Flaschenpfand etwas?

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