Polizei-Schüsse auf Zwölfjährige in Bochum
In Bochum hat die Polizei in der Nacht zu Montag ein zwölfjähriges Mädchen niedergeschossen. Wie mehrere Medien unter Berufung auf die Polizei berichten, wurde das Kind lebensgefährlich verletzt.
Den Angaben zufolge soll die Zwölfjährige mit zwei Messern auf die Beamten losgegangen sein. Zuvor war das gehörlose Mädchen aus einer Wohngruppe verschwunden. Sie wurde schließlich in der Wohnung der ebenfalls gehörlosen Mutter gefunden, der laut eines Berichts der „Bild“ das Sorgerecht und das Aufenthaltsbestimmungsrecht bereits entzogen worden waren.
Wie der WDR berichtet, sollen die Polizisten bei dem Vorfall auch einen Taser eingesetzt haben. Die Essener Polizei hat die Ermittlungen in dem Fall übernommen.
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dts Nachrichtenagentur
Foto: via dts Nachrichtenagentur





2 Kommentare
WIE BITTE? Im Nahkampf trainierte, kräftige Erwachsene werden von einem KIND so eingeschüchtert, dass die nur noch schiessen können? Oder eher wollen, weil schiesswütig?
Wer nicht in der Lage ist, so ein Mädel mit ein paar Handgriffen zu entwaffnen und zu fixieren, hat m.E. in der Polizei nichts verloren.
Meine Meinung über diese Truppe seit Jahrzehnten (!) bleibt bestehen: bewaffnet, gewaltbereit, gefährlich.
Abstand halten und Eigensicherung beachten.
Wo sind eigentlich „Polizisten“ ausgebildet, die dann auf Kinder schießen? In meiner Sicht ist das die Bankrotterklärung der Polizei komplett.
Ich empfehle Georg Kreislers „Schützen wir die Polizei“, gibts auf YouTube.