Steigende Umsätze und Jobs durch Umweltschutz
Im Jahr 2023 haben die Betriebe des Produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungssektors in Deutschland 119,7 Milliarden Euro Umsatz mit Gütern und Leistungen für den Umweltschutz erwirtschaftet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mitteilte, stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 11,4 Prozent.Damit setzte sich der Trend deutlich steigender Umsätze …
Zahl der schweinehaltenden Betriebe geht weiter zurück
Die Zahl der schweinehaltenden Betriebe in Deutschland geht weiter zurück. Zum Stichtag 3. Mai 2025 gab es in der Bundesrepublik 15.250 schweinehaltende Betriebe, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen der Viehbestandserhebung am Dienstag mit.Demnach nahm die Zahl der Betriebe damit im Vergleich zum 3. November 2024 um 2,6 …
Preise für Wohnimmobilien im ersten Quartal gestiegen
Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland sind im 1. Quartal 2025 um durchschnittlich 3,8 Prozent gegenüber dem 1. Quartal 2024 gestiegen. Gegenüber dem Vorquartal erhöhten sich die Preise um 1,4 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit.Damit stiegen die Wohnimmobilienpreise bereits zum zweiten Mal in Folge gegenüber dem …
Durchschnittlich gut 1.400 Klinikbehandlungen wegen Hitze pro Jahr
Hitzschläge, Sonnenstiche und andere durch Hitze oder Sonnenlicht verursachte gesundheitliche Schäden haben im Durchschnitt der Jahre 2003 bis 2023 zu gut 1.400 Krankenhausbehandlungen pro Jahr geführt. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit.Mit gut 800 Fällen lag die Zahl der hitzebedingten stationären Behandlungen im Jahr 2023 unter dem …
Erwerbstätigkeit stagniert auch im Mai
Im Mai 2025 sind rund 45,8 Millionen Menschen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig gewesen. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) blieb die Zahl der Erwerbstätigen damit saisonbereinigt nahezu unverändert gegenüber dem Vormonat (+1.000 Personen).Letztlich blieb die Erwerbstätigenzahl seit Dezember 2024 nahezu konstant, nach einem Rückgang um 14.000 Personen im …
Stimmung in chemischer Industrie verbessert sich deutlich
Die Stimmung in der chemischen Industrie in Deutschland hat sich im Juni deutlich verbessert. Der vom Münchner Ifo-Institut gemessene Index stieg auf -8,9 Punkte, nach -16,2 Punkten im Mai.Dabei hellten sich die Erwartungen von -5,4 auf 9,5 Punkte deutlich auf – der höchste Wert seit zweieinhalb Jahren. Die aktuelle Geschäftslage …
GKV-Spitzenmanager warnt vor „Füllhorn“ zur Klinikfinanzierung
Der neue Chef des Spitzenverbands der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), Oliver Blatt, hält die deutschen Krankenhäuser für ausreichend finanziert. Es bestehe eher die Gefahr der übertriebenen Geldausstattung, falls die zu Jahresbeginn in Kraft getretene Klinikreform noch einmal geändert werde, sagte Blatt der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Dienstagsausgabe).Aus dem Sondervermögen des Bundes für …
US-Konzerne verdienen doppelt so viel wie europäische Wettbewerber
Die 500 nach Umsatz größten Börsenunternehmen in den USA haben im abgelaufenen Geschäftsjahr so hohe Gewinne eingefahren wie nie zuvor.Nach Ablauf aller Kosten summiert sich der Gesamtgewinn auf 1,3 Billionen Euro – 1,5 Prozent mehr als im Vorjahr und so viel wie nie zuvor, wie das „Handelsblatt“ berichtet. Davon steuerten …
Neuer Kassenverbandschef befürchtet Zusatzbeitrag von drei Prozent
Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) warnt davor, dass der durchschnittliche Zusatzbeitrag schon im kommenden halben Jahr auf drei Prozent steigen könnte.Daran änderten auch die geplanten Darlehen aus dem Bundeshaushalt nichts, sagte der neue Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbands, Oliver Blatt, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Dienstag).Für die Fehlentwicklung machte er die schnelle Zunahme der …
Stromsteuer-Streit: Rudolph rät zu Verzicht bei Mütterrente
SPD-Haushaltspolitiker Thorsten Rudolph bringt zur Finanzierung einer umfassenden Stromsteuer-Senkung den Verzicht auf Vorhaben wie die Ausweitung der Mütterrente ins Gespräch.„Wenn die Union tatsächlich auf konsumtive Ausgaben zugunsten einer Senkung der Stromsteuer verzichten will, sollte sie zuallererst auf ihre extrem teuren Wahlgeschenke bei Gastronomie, Agrardiesel und Mütterrente verzichten“, sagte Rudolph dem …
