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Lindner kritisiert Bürokratie bei klimafreundlicher Technologie

Christian Lindner, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner beklagt bürokratische Hemmnisse bei der Einführung neuer Technologien für den Klimaschutz. Man müsse die „bürokratische Selbstfesselung“ überwinden, damit die zur Verfügung stehenden Technologien auch genutzt werden können, sagte er dem Sender Phoenix.

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Es sei „unsere deutsche Aufgabe“, die Technologien und Strategien zu entwickeln, mit denen dann auch Amerikaner, Chinesen und andere auf der Welt überzeugt werden könnten, dass Klimaschutz nichts mit Verlust und Verzicht zu tun habe, sondern dass „Veränderung bei gleichzeitigem wirtschaftlichen Vorankommen möglich ist“, so Lindner. Als Beispiel nannte er ein Offshore-Windparkprojekt des Energiekonzerns RWE und des Chemiekonzerns BASF vor den Küsten Deutschlands. Mit dem gemeinsamen Windpark der beiden Firmen solle Energie für die Wasserstoffproduktion gewonnen werden, um den Chemiepark Ludwigshafen klimaneutral zu machen.

Foto: Christian Lindner, über dts Nachrichtenagentur

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1 Kommentar

  1. Johannes Wagner
    19. Juli 2021 um 16.30 — Antworten

    Lächerlich der Lindner! Man muss sich doch nur die Hürden ansehen, die jemand hat, der sich eine Solaranlage aufs Dach machen will – der wird ja dermaßen fertig gemacht, damit der bloß keinen eigenen Strom produziert! Ud nwenn man nach Holland sieht, da geht das ganz einfach, weil da die Lobbyarbeit nicht so läuft wie hier. Scheinheilige Politiker, nur wenn es den Firmen schadet, dann sind sie am heulen.

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