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Laschet gegen Stigmatisierung von Urlaubern aus Lockdown-Kreisen

Strandkorb, über dts Nachrichtenagentur

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet (CDU), hat die deutschen Urlaubsregionen aufgerufen, Touristen aus den Corona-Hotspots Gütersloh und Warendorf nicht grundsätzlich abzuweisen. „Die Menschen aus den betroffenen Kreisen dürfen nicht stigmatisiert werden“, sagte Laschet dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben). „Sie sind Opfer der Lage.“

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Sie hätten sich monatelang an die Regeln gehalten. Laschet empfahl den Menschen aus den nordrhein-westfälischen Lockdown-Regionen, selbst aktiv zu werden. „Unser Rat für alle Urlauber ist, sich testen zu lassen“, sagte er dem RND. „Wer dabei negativ getestet wird, sollte in den Urlaub fahren können und in seiner Urlaubsregion auch aufgenommen werden.“ Mit der bayerischen Regierung habe er das bereits verabredet: „Für Bayern hat das Ministerpräsident Markus Söder zugesagt“, so Laschet.

Foto: Strandkorb, über dts Nachrichtenagentur

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